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"Say" ist das englische Verb des Sagens: das Wort, mit dem man wiedergibt, was jemand mit Worten ausdrückt – als wörtliche Rede, als Nebensatz oder als einzelnes Wort. "She said yes." – Sie sagte ja. "He says he is tired." – Er sagt, er sei müde. "What does the sign say?" – Was steht auf dem Schild?
Auf den ersten Blick ist "say" einfach: "say" = "sagen". Doch das deutsche "sagen" ist weiter als das englische "say", und das Englische verteilt seine Bedeutungen auf mehrere Verben ("say", "tell", "speak", "talk"). Außerdem verhält sich "say" in der Grammatik und in der Aussprache anders, als die Schreibung vermuten lässt. Die Schwierigkeiten für Deutschsprachige liegen an sechs Stellen:
- Die Formen und ihre Aussprache: say /seɪ/ – says /sɛz/ – said /sɛd/ – said /sɛd/ – saying. Geschrieben ist "says" regelmäßig, gesprochen aber nicht (nicht /seɪz/), und "said" reimt sich auf "bed", nicht auf "paid". - "Say" und "tell" sind nicht austauschbar. Deutsch "Er sagte mir die Wahrheit" ist "He told me the truth" – nicht "He said me the truth". "Say" hat kein direktes Personenobjekt; "tell" schon. - Die indirekte Rede hat im Englischen keinen Konjunktiv. Deutsch "Sie sagte, sie sei müde" heißt "She said she was tired": Die Zeitform rutscht eine Stufe zurück (Rückverschiebung). - "Say" gilt auch für Texte und Anzeigen: "The sign says 'Closed'." – Auf dem Schild steht „Geschlossen“. Das Deutsche sagt hier "stehen", das Englische "sagen". - Die wörtliche Rede wird anders gesetzt: "I'm tired," she said. Das Komma steht vor dem schließenden Anführungszeichen, und das Verb folgt dem Pronomen ("she said", nicht "said she"). - Das deutsche "man" gibt es nicht. "Man sagt …" heißt "They say …" oder "People say …"; "Wie sagt man …?" heißt "How do you say …?"
Herkunft: "Say" und "sagen" sind verwandte Wörter. Das altenglische Verb hieß "secgan" (Vergangenheit "sægde"), das althochdeutsche "sagēn"; beide gehen auf dieselbe germanische Wurzel zurück. Im Englischen ist das "g" zwischen den Vokalen zu einem "y"-Laut geworden, und der Vokal wurde zum Diphthong: "secgan" wurde "say". Derselbe Wandel erklärt eine ganze Reihe von Wortpaaren, die Deutschsprachigen helfen können: say – sagen, day – Tag, way – Weg, rain – Regen, nail – Nagel, sail – Segel, lay – legen. Auch "saga" (aus dem Altnordischen, wörtlich "das Gesagte") und das deutsche Wort "Sage" (Legende) gehören zur selben Familie. Die Kurzform "said" /sɛd/ ist eine spätere Verkürzung; die Schreibung mit "ai" zeigt noch den alten Laut.
Was bedeutet "say" auf Deutsch? "Sagen" in der Grundbedeutung (etwas mit Worten äußern), dazu "aussprechen" (Say your name.), "aufsagen" (say a poem), "heißen/stehen" bei Texten (The letter says …), "meinen/würde sagen" (I'd say so.) und "angenommen" (Say you are right … – Angenommen, du hast recht …).
Kernpunkte:
- say – says – said – said – saying; "says" wird /sɛz/ gesprochen und "said" /sɛd/. - "Say" nimmt Wörter, Zitate oder einen Nebensatz; die Person folgt mit "to": say something to somebody. Mit Personenobjekt ohne "to" steht "tell": tell somebody something. - Indirekte Rede: kein Konjunktiv; Rückverschiebung nach "said" (She said she was tired.); "that" ist weglassbar (siehe Lektion 22). - Bei Schildern, Briefen, Uhren, Wetterberichten steht "say" für das deutsche "stehen" oder "laut". - Wörtliche Rede: "I'm tired," she said. Das Komma steht innerhalb der Anführungszeichen. - "Man sagt" = "they say", "people say" oder "it is said"; "Wie sagt man …?" = "How do you say …?"
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"Say": /seɪ/. Das Wort besteht aus dem Anlaut /s/ und dem Diphthong /eɪ/.
Der Anlaut /s/ ist stimmlos wie in "Bus" oder "Haus". Im Deutschen wird "s" vor einem Vokal dagegen stimmhaft gesprochen: "sagen" /ˈzaːɡn̩/. Deutsche Sprecher übertragen das oft und sagen [zeɪ], was wie das fremd klingende "zay" wirkt. Übung: das "s" wie ein langes Zischen beginnen, ohne dass die Stimme mitläuft: "say – see – so – sit – sun".
Der Diphthong /eɪ/ beginnt mit einem halboffenen "e" (wie in deutsch "Bett") und gleitet zu einem kurzen "i". Er ist kein reines, langes "e" wie in "Weg". Man hört das Gleiten: "se-i".
"Says": /sɛz/ – nicht /seɪz/. Das ist die wichtigste Ausnahme der Lektion. Die Schreibung "says" sieht aus wie "plays" /pleɪz/ oder "stays" /steɪz/, wird aber mit kurzem Vokal gesprochen. Der Endlaut ist ein stimmhaftes /z/, kein [s].
"Said": /sɛd/ – nicht /seɪd/. Der Vokal ist derselbe kurze Laut wie in "bed", "red" und "head". "Said" reimt sich also auf "bed", nicht auf "paid" /peɪd/. Der Endlaut /d/ bleibt stimmhaft; Deutsche sprechen am Wortende oft [t] ("set" statt "said"), weil im Deutschen Auslautverhärtung herrscht ("Rad" wird wie "Rat" gesprochen).
"Saying": /ˈseɪɪŋ/. Betont wird die erste Silbe. Am Ende steht /ŋ/ wie in "Ring" – kein [k] dahinter.
Reimwörter zu "say": day – they – way – play – grey – weigh. Reimwörter zu "said": bed – red – head – led – dead – bread.
Nicht verwechseln: "said" /sɛd/ und "sad" /sæd/ (traurig); "said" und "set" /sɛt/ (setzen); "say" /seɪ/ und "sea" /siː/ (Meer); "says" /sɛz/ und "seas" /siːz/.
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25.1 Say Sag it es again noch einmal
25.2 What Was did hast you du say gesagt
25.3 He Er says sagt yes ja
25.4 She Sie said sagte no nein
25.5 Don't Nicht say sag that das
25.6 How Wie do [–] you man say sagt Danke Danke in auf English Englisch
25.7 The Das sign Schild says steht Closed Geschlossen
25.8 My Meine mother Mutter said sagte that dass she sie was war tired müde
25.9 They Man say sagt it es will [–] rain regnet tomorrow morgen
25.10 He Er didn't nicht say sagte a ein word Wort
25.11 The Der teacher Lehrer said sagte we wir should sollten read lesen the den text Text again noch einmal
25.12 I Ich am bin tired müde she sie said sagte
25.13 He Er is [–] said soll to [–] be sein a ein very sehr good guter doctor Arzt
25.14 Let's Lass uns say sagen we wir meet treffen uns at um eight acht
25.15 If Wenn you du say sagst that das to [–] her ihr she sie will wird be sein angry wütend
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25.1 Say it again. Sag es noch einmal.
25.2 What did you say? Was hast du gesagt?
25.3 He says yes. Er sagt ja.
25.4 She said no. Sie sagte nein.
25.5 Don't say that! Sag das nicht!
25.6 How do you say "Danke" in English? Wie sagt man „Danke“ auf Englisch?
25.7 The sign says "Closed". Auf dem Schild steht „Geschlossen“.
25.8 My mother said that she was tired. Meine Mutter sagte, dass sie müde war.
25.9 They say it will rain tomorrow. Man sagt, dass es morgen regnet.
25.10 He didn't say a word. Er sagte kein Wort.
25.11 The teacher said we should read the text again. Der Lehrer sagte, wir sollten den Text noch einmal lesen.
25.12 "I'm tired," she said. „Ich bin müde“, sagte sie.
25.13 He is said to be a very good doctor. Er soll ein sehr guter Arzt sein.
25.14 Let's say we meet at eight. Sagen wir, wir treffen uns um acht.
25.15 If you say that to her, she will be angry. Wenn du ihr das sagst, wird sie wütend sein.
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25.1 Say it again.
25.2 What did you say?
25.3 He says yes.
25.4 She said no.
25.5 Don't say that!
25.6 How do you say "Danke" in English?
25.7 The sign says "Closed".
25.8 My mother said that she was tired.
25.9 They say it will rain tomorrow.
25.10 He didn't say a word.
25.11 The teacher said we should read the text again.
25.12 "I'm tired," she said.
25.13 He is said to be a very good doctor.
25.14 Let's say we meet at eight.
25.15 If you say that to her, she will be angry.
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Dies sind die Regeln für "say" im Englischen:
1. Grundfunktion und Formen. "Say" bedeutet, etwas mit Worten auszudrücken. Danach steht ein Wort, ein Zitat oder ein Nebensatz: "She said yes." (25.4), "He says yes." (25.3), "My mother said that she was tired." (25.8). Die Formen: say (Infinitiv und Präsens außer 3. Person Singular), says /sɛz/ (3. Person Singular), said /sɛd/ (Vergangenheit und Partizip), saying (-ing-Form). Im Deutschen heißt es sagen – sagte – gesagt. "Said" ist unregelmäßig: Es gibt kein "sayed" und kein "sayd". "Says" ist in der Schreibung regelmäßig, in der Aussprache aber nicht (siehe Aussprachehilfe). Das Präsens hat nur in der 3. Person Singular eine Endung: "I say", "you say", "we say", "they say", aber "he says", "she says".
2. "Say" – "tell" – "speak" – "talk". Das deutsche "sagen" entspricht je nach Satz verschiedenen englischen Verben. - "Say" nimmt Wörter oder den Inhalt: "say yes", "say a word", "say that …". Es hat kein Personenobjekt. - "Tell" nimmt eine Person: "tell somebody something", "tell somebody that …", "tell somebody to do something". Deutsch "Er sagte mir, dass er kommt" heißt "He told me (that) he was coming." – nicht "He said me …". Aufforderungen gehören ebenfalls zu "tell": "She told me to wait." = Sie sagte mir, ich solle warten. - Feste Verbindungen mit "tell": tell the truth (die Wahrheit sagen), tell a lie (lügen), tell a story (eine Geschichte erzählen), tell a joke (einen Witz erzählen), tell the time (die Uhrzeit sagen können), tell the difference (den Unterschied erkennen). Falsch sind "say the truth" und "say a lie". - "Speak" und "talk" bezeichnen das Sprechen an sich: "She speaks English." (Sie spricht Englisch.) "We talked for an hour." (Wir haben uns eine Stunde unterhalten.) Man "says" einzelne Wörter und Sätze; man "speaks" eine Sprache.
3. Die Person mit "to". Wenn bei "say" ausdrücklich ein Empfänger genannt wird, steht "to": "say something to somebody". "If you say that to her, she will be angry." (25.15) – Wenn du ihr das sagst, wird sie wütend sein. Falsch: "If you say her that …". Der deutsche Dativ ("ihr", "dem Bäcker") wird hier also zu "to her", "to the baker": "Say hello to your sister." = Sag deiner Schwester Hallo. / Grüß deine Schwester.
4. Fragen, Verneinung, Befehl. Wie bei allen Vollverben braucht man "do" (siehe Lektion 15): "What did you say?" (25.2), "He didn't say a word." (25.10). Nach "did" und "didn't" steht die Grundform: "didn't say" – nicht "didn't said". Falsch ist "What said you?" oder "Said he anything?" Der Imperativ von "say" ist "Say it again." (25.1); verneint mit "don't": "Don't say that!" (25.5) – nicht "Say not that" und nicht "Say that not".
5. Indirekte Rede. Das Deutsche benutzt für die indirekte Rede oft den Konjunktiv I: "Sie sagte, sie sei müde." Das Englische hat dafür keine eigene Form. Es verwendet den Indikativ und verschiebt die Zeitform eine Stufe zurück, wenn "said" in der Vergangenheit steht: - direkt: "I am tired." → indirekt: "She said she was tired." (25.8) - direkt: "I have enough coins." → "She said she had enough coins." - direkt: "We will come." → "She said they would come." Steht das einleitende Verb im Präsens ("She says …"), bleibt die Zeitform: "She says she is tired." Auch nach "said" darf das Präsens bleiben, wenn die Aussage noch gilt: "She said she lives in Bristol." Das "that" kann fehlen: "The teacher said we should read the text again." (25.11) – siehe Lektion 22. Auch Pronomen und Zeitangaben ändern sich mit der Sicht: "I" wird zu "she", "tomorrow" wird oft zu "the next day".
6. Wörtliche Rede. Im Englischen steht die wörtliche Rede zwischen Anführungszeichen, im britischen Englisch oft einfach ('…'), im amerikanischen doppelt ("…"). Vor der Rede steht ein Komma, wenn "say" vorangeht: She said, "I'm tired." Wenn "say" nachfolgt, steht das Komma innerhalb des Anführungszeichens, nicht danach: "I'm tired," she said. (25.12) Das Deutsche macht es umgekehrt: „Ich bin müde“, sagte sie. Endet die Rede mit Frage- oder Ausrufezeichen, bleibt dieses innen, und der Begleitsatz beginnt klein: "Are you tired?" she asked. – "Go away!" he said. Die Stellung: Nach einem Substantiv sind beide Reihenfolgen möglich ("said the baker", "the baker said"). Nach einem Pronomen steht nur "she said", "he said" – "said she" ist altertümlich.
7. "Say" bei Schildern, Texten, Uhren und Berichten. Wenn etwas Geschriebenes oder Angezeigtes eine Aussage "enthält", steht im Englischen "say": "The sign says 'Closed'." (25.7) – Auf dem Schild steht „Geschlossen“. "What does the email say?" – Was steht in der E-Mail? "The forecast says rain." – Laut Wettervorhersage gibt es Regen. Das Verb steht im Präsens, weil der Text jetzt vor einem liegt. Man benutzt hier nicht "write" oder "stand".
8. "Man sagt". Das Englische hat kein "man". Es gibt mehrere Möglichkeiten: - "They say …" (25.9): Man sagt, dass … (siehe Lektion 24). - "People say …": Die Leute sagen … - "It is said that …": Es heißt, dass … (förmlicher). - "He is said to be …" (25.13): Er soll … sein / Man sagt, er sei … Die Konstruktion "is said to" + Infinitiv entspricht dem deutschen "soll": "She is said to speak five languages." = Sie soll fünf Sprachen sprechen. Für die Vergangenheit: "He is said to have been a good doctor." = Er soll ein guter Arzt gewesen sein.
9. "Wie sagt man …?" Die Frage nach einem Wort heißt "How do you say …?" (25.6): "How do you say 'Danke' in English?" – Wie sagt man „Danke“ auf Englisch? "You" steht für das deutsche "man". Ähnlich ist "What is the English for 'Danke'?" oder "What's 'Danke' in English?". Dem deutschen "Wie heißt das auf Englisch?" entspricht "What is that called in English?". Zum Antworten: "You say 'thank you'." oder "We say 'thank you'."
10. Feste Verbindungen mit "say". Mit "say" stehen viele kurze Äußerungen, die im Deutschen mit einem Verb wiedergegeben werden: say hello (grüßen, Hallo sagen), say goodbye (sich verabschieden), say yes / say no (25.3, 25.4), say thank you (danken), say sorry (sich entschuldigen), say a prayer (ein Gebet sprechen), say nothing (nichts sagen), say a word (ein Wort sagen, 25.10). Verneint wird mit "nothing" oder mit "didn't … anything": "He said nothing." oder "He didn't say anything." – nicht "He didn't say nothing."
11. "Let's say", "I'd say", "say". "Let's say we meet at eight." (25.14) – Sagen wir, wir treffen uns um acht. Das ist ein Vorschlag, den man noch ändern kann. "Say" bedeutet hier "angenommen" oder "zum Beispiel": "Say you win the lottery …" – Angenommen, du gewinnst im Lotto … "I'd say" (= I would say) ist eine vorsichtige Meinung: "I'd say it's about ten kilometres." – Ich würde sagen, es sind etwa zehn Kilometer. "That is to say" = das heißt.
12. Zeiten: Vergangenheit und Perfekt. Das deutsche Perfekt ("hat gesagt") wird nicht immer zum englischen Present Perfect. Wenn der Zeitpunkt feststeht oder erfragt wird, steht im Englischen das Simple Past: "What did you say?" (25.2) – Was hast du gesagt? "She said yesterday that …" – Sie hat gestern gesagt, dass … Das Present Perfect ("has said") betont das Ergebnis oder die Gültigkeit für die Gegenwart und steht oft in Nachrichten: "The minister has said that the road will open." – Die Ministerin hat gesagt, dass die Straße geöffnet wird. Mit "should have" bezeichnet man Versäumtes: "I should have said that before." – Das hätte ich vorher sagen sollen.
13. Schreibung: said, says. Es heißt "said" (nicht "sayed", "sayd", "sed") und "says" (nicht "sais", "sayes"). Die Aussprache /sɛd/ und /sɛz/ ist von der Schreibung her nicht zu erwarten: Man muss sie lernen. Beachten Sie auch die Anführungszeichen: Das Englische kennt weder „…“ noch »…«; man schreibt "…" oder '…'.
Häufige Fehler:
- "He said me the truth." Richtig: "He told me the truth." - "She said me that she was tired." Richtig: "She told me (that) she was tired." oder "She said (that) she was tired." - "Say the truth." / "Say a lie." Richtig: "Tell the truth." / "Tell a lie." - "Wie sagt man …?" mit "How says one …?" zu übersetzen. Richtig: "How do you say …?" - "He say yes." Richtig: "He says yes." - "She sayed no." Richtig: "She said no." - "Did you said?" / "He didn't said a word." Richtig: "Did you say?" / "He didn't say a word." - "What said you?" Richtig: "What did you say?" - Die Rückverschiebung vergessen: "She said she will come." Richtig: "She said she would come." - "Said she" / "said he" statt "she said" / "he said" in normaler Erzählung. - "The sign writes …" oder "On the sign stands …". Richtig: "The sign says …" - "He didn't say nothing." Richtig: "He didn't say anything." oder "He said nothing." - says /seɪz/ und said /seɪd/ statt /sɛz/ und /sɛd/ auszusprechen. - Am Satzanfang "Say" mit stimmhaftem "s" [z] zu sprechen: "zay".
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"Say" gehört zu den häufigsten Verben des Englischen und steht in jedem Register, in der Umgangssprache ebenso wie in Zeitungen und im Gericht. In den Nachrichten sind "say" und "said" das Standardverb, um wiederzugeben, was jemand erklärt hat: "The minister said …" Verben wie "state", "declare", "announce" oder "remark" klingen förmlicher oder bedeuten etwas Bestimmtes; "said" ist neutral und fällt dem Leser kaum auf. Deshalb benutzen englische Erzähltexte oft nur "said", wo ein deutscher Text zu "erwiderte", "meinte" oder "entgegnete" greift.
Umgangssprache. In lockerer, vor allem jugendlicher Erzählung sagt man oft nicht "she said", sondern "she was like …" oder "he goes …": "And I was like, no way!" Das ist nur gesprochen und im Chat üblich, nicht in der Schule oder im Beruf. Für den eigenen Text bleibt "said" die sichere Wahl.
Anführungszeichen. Das britische Englisch benutzt meist einfache Anführungszeichen ('Good morning,' he said.), das amerikanische doppelte ("Good morning," he said.). Beides ist richtig; man bleibt in einem Text bei einer Form.
Wendungen mit "say":
- Easier said than done – Leichter gesagt als getan - You can say that again! – Das kannst du laut sagen! - Having said that, … – Trotzdem, … / Allerdings, … - Needless to say, … – Es versteht sich von selbst, dass … - That is to say, … – Das heißt, … - To say the least – Gelinde gesagt - Say cheese! – Bitte lächeln! (beim Fotografieren; man sagt "cheese", weil der Mund dabei lächelt) - What do you say? – Was meinst du? / Wie wär's? ("What do you say we go for a walk?" – Wie wär's mit einem Spaziergang?) - I'd say so. – Ich würde schon sagen. / Ja, würde ich sagen. - Say no more. – Kein Wort mehr. / Ich verstehe schon. - Never say never. – Sag niemals nie. - Enough said. – Genug gesagt. / Das reicht. - Say when. – Sag Bescheid, wann es genug ist. (zum Beispiel beim Einschenken) - I say! – Meine Güte! (altmodisches britisches Ausrufewort; heute eher scherzhaft) - Simon says … – Simon sagt … (Name eines Kinderspiels: Die Kinder dürfen eine Anweisung nur ausführen, wenn sie mit "Simon says" beginnt.)
"They say …". Wie in Lektion 24 gesehen, leitet "They say …" eine Redensart oder ein Gerücht ein, für das niemand die Verantwortung übernimmt: "They say that time heals all wounds." Dagegen hat "It says …" mit Schildern, Büchern und Bildschirmen zu tun: "It says here that the shop opens at nine." – Hier steht, dass das Geschäft um neun öffnet.
Register. "Say" ist neutral. In der Wendung "How do you say …?" fragt man ebenso höflich wie im Deutschen "Wie sagt man …?". Wer im Gespräch ein Wort vergessen hat, kann sich mit "How do you say …?" oder "What's the word for …?" helfen. Beides ist unter Muttersprachlern üblich.
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1. Mose (Genesis) 1,3; 1,6; 1,9, aus dem Schöpfungsbericht: König-Jakob-Bibel (King James Version, 1611) im Vergleich mit der Lutherbibel (Textfassung 1545, in der Schreibung "daß" und "ward"). Dreimal beginnt Gott mit einem Befehl, und dreimal leitet "God said" die Rede ein. Beide Texte sind der Online-Ausgabe von BibleGateway entnommen.
"And Und God Gott said sprach: Let [–] there Es be werde light Licht: and und there es was ward light Licht." — Genesis 1:3, King James Version
"And Und God Gott said sprach: Let [–] there Es be werde a eine firmament Feste in [–] the [–] midst zwischen of [–] the den waters Wassern, and und let [–] it die divide sei ein Unterschied the [–] waters [–] from zwischen the den waters Wassern." — Genesis 1:6, King James Version
"And Und God Gott said sprach: Let Es sammle sich the das waters Wasser under unter the dem heaven Himmel be [–] gathered [–] together [–] unto an one besondere place Örter, and [–] let daß man the das dry Trockene land [–] appear sehe: and Und it es was geschah so also." — Genesis 1:9, King James Version
"And God said, Let there be light: and there was light." (King James Version, Genesis 1:3)
"And God said, Let there be a firmament in the midst of the waters, and let it divide the waters from the waters." (King James Version, Genesis 1:6)
"And God said, Let the waters under the heaven be gathered together unto one place, and let the dry land appear: and it was so." (King James Version, Genesis 1:9)
"Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht." (Lutherbibel, Textfassung 1545, 1. Mose 1,3)
"Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern." (Lutherbibel, Textfassung 1545, 1. Mose 1,6)
"Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Örter, daß man das Trockene sehe. Und es geschah also." (Lutherbibel, Textfassung 1545, 1. Mose 1,9)
Der dreimal wiederholte Satz "And God said, …" ist ein Musterbeispiel für das Verb dieser Lektion. "Said" leitet die Rede ein, und was folgt, ist die Rede selbst, hier ein Befehl. Im Englischen wird das Verb mit dem Komma und einem folgenden Großbuchstaben an die Rede gebunden: "said, Let there be light". Die King James Version setzt dabei keine Anführungszeichen; moderne Ausgaben schreiben: And God said, "Let there be light." Die Regeln für die wörtliche Rede stehen in Teil D, Punkt 6.
"Said" – "sprach". Luther übersetzt "said" mit "sprach", dem alten Wort des feierlichen Redens, das heute fast nur noch in der Bibel, im Märchen und im Gedicht vorkommt. Im heutigen Deutsch würde man "sagte" sagen, und eine Übersetzung wie "Und Gott sagte: …" klingt für deutsche Ohren zu alltäglich. Das Englische hat diese Wahl nicht: "said" war 1611 das gewöhnliche Wort und ist es noch heute. Der englische Bibeltext klingt deshalb für heutige Ohren nicht fremd. Im hebräischen Text steht an allen drei Stellen dieselbe Form des Verbs "sagen", wa-yōʾmer (וַיֹּאמֶר), "und er sagte". Luther und die King James Version geben sie mit "sprach" und "said" wieder.
"Let there be light" – "Es werde Licht". Die Rede ist hier ein Wunsch oder Befehl an die Welt. Das Deutsche benutzt dafür den Konjunktiv ("es werde"), das Englische hat keinen und bildet den Befehl mit "let" + Subjekt + Grundform: "Let there be light", "let it divide". Die Konstruktion "there be" steht für das deutsche "es" ("es gibt", "es werde"). Das ist die Form, die auch in 25.14 "Let's say …" (let us say) wiederkehrt.
"And it was so" – "Und es geschah also". Nach dem Befehl wird festgestellt, dass er sich erfüllt hat. In 1,3 heißt es "and there was light" – "und es ward Licht" ("ward" ist das alte Wort für "wurde"). In 1,9 steht stattdessen "and it was so" – "und es geschah also". Hier sehen Sie, wie sich der Sprechakt in der Erzählung unmittelbar auswirkt: Das Gesagte geschieht.
"Firmament" – "Feste". In 1,6 benutzen die beiden Fassungen verschiedene Wörter: Die King James Version hat "firmament", ein Lehnwort aus dem Lateinischen (firmamentum, "Befestigung"). Luther sagt "Feste", ein deutsches Wort für das "Festgefügte", das heute nur noch in der Bibelsprache vorkommt. Außerdem formuliert Luther den zweiten Teil als Substantivsatz ("die sei ein Unterschied zwischen den Wassern"), während die King James Version ein Verb benutzt ("let it divide the waters from the waters").
"Be gathered together" – "sammle sich". In 1,9 steht im Englischen das Passiv ("be gathered together"), im Deutschen das Reflexiv ("sammle sich"). Das ist ein häufiger Unterschied zwischen den beiden Sprachen: Wo das Deutsche "sich" verwendet, nimmt das Englische oft das Passiv oder eine andere Konstruktion. Luthers Nebensatz "daß man das Trockene sehe" (damit man das Trockene sehe) heißt in der King James Version "and let the dry land appear": ein zweiter Befehl mit "let", ohne "man".
- "God said, Let there be …" – "said" als Einleitung der wörtlichen Rede; Komma, dann die Rede mit Großbuchstaben (Teil D, Punkt 6). Moderne Ausgaben setzen Anführungszeichen. - "Let there be light" – "let" + "there" + Grundform "be"; ein Befehl in der 3. Person; kein Konjunktiv im Englischen. Deutsch: "Es werde Licht". - "and there was light" – "there was" = "es gab, es wurde"; "there" ist hier das Ersatzsubjekt, "light" das eigentliche Subjekt. - "and it was so" – "so" steht für das Vorangehende; deutsch "und es geschah also" oder "und es war so". - "be gathered together" – Passiv nach "let"; deutsch Reflexiv "sammle sich". - "unto" – altertümlich für "to"; heute nur noch in der Bibel, im Gebet und im Gedicht. - "said" /sɛd/ – dreimal im Zitat; die Vergangenheitsform wird kurz gesprochen, nicht /seɪd/. - Beide Übersetzungen sind eigenständige Wiedergaben des hebräischen Textes von 1. Mose.
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Anna, eine Deutsche, ist neu in Bristol. Heute kauft sie zum ersten Mal in einer englischen Bäckerei ein, und fast alles, was geschieht, hat mit Sagen zu tun.
25.16 Anna Anna said sagte good guten morning Morgen to [–] the dem baker Bäcker.
25.17 "Good Guten morning Morgen," he er said sagte. "Can Kann I ich help helfen you Ihnen?"
25.18 Anna Anna asked fragte, "How Wie do [–] you man say sagt Brötchen Brötchen in auf English Englisch?"
25.19 "We Wir say sagen bread [–] roll Brötchen," said sagte the der baker Bäcker, "or oder just einfach roll Brötchen."
25.20 Anna Anna said sagte, "Two Zwei bread [–] rolls Brötchen, please bitte," and und smiled lächelte.
25.21 The Der baker Bäcker said sagte the die rolls Brötchen were seien fresh frisch.
25.22 Anna Anna asked fragte, "What Was does [–] the dem sign Schild say steht?"
25.23 "It Es says steht 'Cash Barzahlung only nur,'" said sagte the der baker Bäcker. "I Ich should hätte have [–] said sagen sollen that das before vorher."
25.24 Anna Anna said sagte she sie had habe enough genug coins Münzen.
25.25 The Der baker Bäcker said sagte nothing nichts and und counted zählte the die coins Münzen.
25.26 "Thank Danke you [–]," he er said sagte. "That Das is [–] exactly genau right stimmt."
25.27 Anna Anna wanted wollte to [–] say sagen "You [–] are [–] welcome bitte schön," but aber she sie said sagte "Danke" Danke by aus mistake Versehen.
25.28 Anna Anna said sagte goodbye Auf Wiedersehen and und went ging out hinaus into auf the die street Straße.
25.29 On Am the [–] phone Telefon she sie said sagte to zu her ihrer friend Freundin, "I Ich said habe gesagt it [–] all alles in auf English Englisch!"
25.30 Her Ihre friend Freundin laughed lachte and und said sagte, "Keep immer wieder saying sag it es, and dann you du will [–] not nicht forget vergisst it es."
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25.16 Anna said good morning to the baker. Anna sagte dem Bäcker guten Morgen.
25.17 "Good morning," he said. "Can I help you?" „Guten Morgen“, sagte er. „Kann ich Ihnen helfen?“
25.18 Anna asked, "How do you say Brötchen in English?" Anna fragte: „Wie sagt man Brötchen auf Englisch?“
25.19 "We say bread roll," said the baker, "or just roll." „Wir sagen ‚bread roll‘“, sagte der Bäcker, „oder einfach ‚roll‘.“
25.20 Anna said, "Two bread rolls, please," and smiled. Anna sagte: „Zwei Brötchen, bitte“, und lächelte.
25.21 The baker said the rolls were fresh. Der Bäcker sagte, die Brötchen seien frisch.
25.22 Anna asked, "What does the sign say?" Anna fragte: „Was steht auf dem Schild?“
25.23 "It says 'Cash only,'" said the baker. "I should have said that before." „Dort steht ‚Nur Barzahlung‘“, sagte der Bäcker. „Das hätte ich vorher sagen sollen.“
25.24 Anna said she had enough coins. Anna sagte, sie habe genug Münzen.
25.25 The baker said nothing and counted the coins. Der Bäcker sagte nichts und zählte die Münzen.
25.26 "Thank you," he said. "That is exactly right." „Danke“, sagte er. „Das stimmt genau.“
25.27 Anna wanted to say "You are welcome," but she said "Danke" by mistake. Anna wollte „Bitte schön“ sagen, aber sie sagte aus Versehen „Danke“.
25.28 Anna said goodbye and went out into the street. Anna sagte „Auf Wiedersehen“ und ging hinaus auf die Straße.
25.29 On the phone she said to her friend, "I said it all in English!" Am Telefon sagte sie zu ihrer Freundin: „Ich habe alles auf Englisch gesagt!“
25.30 Her friend laughed and said, "Keep saying it, and you will not forget it." Ihre Freundin lachte und sagte: „Sag es immer wieder, dann vergisst du es nicht.“
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25.16 Anna said good morning to the baker.
25.17 "Good morning," he said. "Can I help you?"
25.18 Anna asked, "How do you say Brötchen in English?"
25.19 "We say bread roll," said the baker, "or just roll."
25.20 Anna said, "Two bread rolls, please," and smiled.
25.21 The baker said the rolls were fresh.
25.22 Anna asked, "What does the sign say?"
25.23 "It says 'Cash only,'" said the baker. "I should have said that before."
25.24 Anna said she had enough coins.
25.25 The baker said nothing and counted the coins.
25.26 "Thank you," he said. "That is exactly right."
25.27 Anna wanted to say "You are welcome," but she said "Danke" by mistake.
25.28 Anna said goodbye and went out into the street.
25.29 On the phone she said to her friend, "I said it all in English!"
25.30 Her friend laughed and said, "Keep saying it, and you will not forget it."
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Die Erzählung zeigt "say" in zwei Hauptrollen: als Begleitverb der wörtlichen Rede und als Verb der indirekten Rede. Dazu kommen einige feste Wendungen.
- Wörtliche Rede mit "said" (25.17, 25.19, 25.23, 25.26): Das Verb steht nach der Rede ("he said") oder in der Mitte, wenn der Satz geteilt wird. In 25.19 geht die Rede nach der Unterbrechung klein weiter: "We say bread roll," said the baker, "or just roll." Nach einem Substantiv ("the baker") ist auch "said the baker" möglich, nach einem Pronomen nur "he said". Das Komma steht innerhalb der Anführungszeichen (Teil D, Punkt 6). - "Say good morning to" (25.16): Die gesprochene Formel ("good morning") ist das Objekt von "say", die Person folgt mit "to". Das Deutsche sagt "dem Bäcker guten Morgen sagen" ohne Präposition. - "How do you say …?" (25.18): Die Frage nach einem Wort. "You" steht für das deutsche "man"; die Antwort des Bäckers (25.19) benutzt "we" in demselben Sinn: "We say bread roll" = Man sagt "bread roll". Das deutsche Wort "Brötchen" hat im Englischen kein einzelnes Wort als Entsprechung; "bread roll" oder einfach "roll" sind die üblichen Wörter. - Indirekte Rede ohne "that" (25.21, 25.24): "The baker said the rolls were fresh." "Anna said she had enough coins." Das "that" ist weggelassen (siehe Lektion 22). Das Deutsche steht im Konjunktiv I ("seien", "habe"); das Englische bildet die Rückverschiebung ("were", "had"), auch wenn die Brötchen jetzt frisch sind und Anna jetzt die Münzen hat. Die direkte Rede wäre "The rolls are fresh." und "I have enough coins." - "What does the sign say?" und "It says …" (25.22, 25.23): "Say" für Text auf einem Schild. Die Frage braucht "does" (Lektion 15); das Verb "say" bleibt in der Grundform. Die Antwort steht im Präsens, weil das Schild jetzt dort steht. Das Deutsche sagt hier "stehen". - "I should have said that before" (25.23): "Should have" + Partizip bezeichnet eine versäumte Pflicht; hier steht "said" als Partizip. Deutsch: "Das hätte ich vorher sagen sollen." Der Bäcker räumt ein, dass er die Barzahlung nicht erwähnt hat. - "Said nothing" (25.25): "Say nothing" = nichts sagen. Mit "didn't" steht "anything": "The baker didn't say anything." Beides ist richtig; falsch wäre "didn't say nothing". - "Wanted to say … but said … by mistake" (25.27): Das erste "say" ist der Infinitiv nach "to", das zweite "said" die Vergangenheit. Auf "Thank you" antwortet man mit "You are welcome" (deutsch "Bitte schön"); "please" wäre hier falsch. "By mistake" heißt aus Versehen. - "Said goodbye" (25.28): "Say goodbye" = sich verabschieden. Das Deutsche hat dafür ein reflexives Verb; das Englische nimmt "say" + Abschiedswort. - "Said to her friend" (25.29): Der Empfänger steht mit "to". Das Simple Past "I said it all in English" steht, weil der Vorgang abgeschlossen ist; das Deutsche benutzt das Perfekt ("habe gesagt") (Teil D, Punkt 12). - "Keep saying it, and …" (25.30): "Keep" + -ing = etwas immer weiter tun ("keep saying" = immer wieder sagen). Ein Imperativ mit "and" ersetzt einen Bedingungssatz: "Keep saying it, and you will not forget it." = Wenn du es immer wieder sagst, vergisst du es nicht. - Tempus: Die Erzählung steht im Simple Past. Das Präsens steht nur dort, wo es um Allgemeines oder Gegenwärtiges geht: "We say bread roll" (25.19), "What does the sign say?" (25.22), "It says …" (25.23).
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- "say" /seɪ/ – stimmloses /s/ (nicht [z] wie in deutsch "sagen") und Diphthong /eɪ/ (nicht langes [eː]). - "says" /sɛz/ – nicht /seɪz/; "said" /sɛd/ – nicht /seɪd/. - "said" reimt sich auf "bed", "red", "head"; "say" reimt sich auf "day", "they", "way". - Endlaute /z/ und /d/ bleiben stimmhaft (keine deutsche Auslautverhärtung): "says" nicht [s], "said" nicht [t]. - "saying" /ˈseɪɪŋ/ mit /ŋ/ am Ende, ohne [k]. - Nicht verwechseln: said /sɛd/ – sad /sæd/ – set /sɛt/; say /seɪ/ – sea /siː/. - Schreibung: say – says – said – said – saying (nicht "sayed", "sais", "sayes"). - Anführungszeichen: "…" oder '…' (nicht „…“); das Komma steht in der wörtlichen Rede vor dem schließenden Anführungszeichen: "I'm tired," she said. - Nach "said" steht kein Komma, wenn ein Nebensatz folgt: She said (that) she was tired. Im Deutschen steht dagegen immer ein Komma: Sie sagte, dass sie müde war.
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