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"His" ist das englische Besitzwort für einen männlichen Besitzer: das Wort, mit dem man sagt, dass etwas zu einem Mann oder Jungen gehört. "This is his book." – Das ist sein Buch. "The pen is his." – Der Stift gehört ihm. Es hat zwei Aufgaben, die das Deutsche mit denselben Wörtern erledigt: Es steht vor einem Substantiv (his book – sein Buch) und es steht allein, ohne Substantiv (The book is his. – Das Buch ist seins / gehört ihm).
Auf den ersten Blick ist das einfach, denn "sein" und "his" meinen dasselbe. Das Englische ist sogar leichter: Wo das Deutsche sein, seine, seinen, seinem, seiner und seines kennt, gibt es im Englischen nur ein einziges Wort. Die Schwierigkeiten für Deutschsprachige liegen an sechs anderen Stellen:
- Ein englisches Wort für sechs deutsche: "his father" (sein Vater), "his mother" (seine Mutter), "his child" (sein Kind), "his parents" (seine Eltern), "with his friend" (mit seinem Freund), "of his wife" (seiner Frau). "His" bekommt nie eine Endung. - Der Besitzer entscheidet, nicht der Besitz: Die Endung von "seine Frau" klingt weiblich. Wer danach "her wife" sagt, sagt aber etwas anderes. Es heißt "his wife", weil der Besitzer ein Mann ist. - "His" und "its": Das Deutsche sagt "das Auto und sein Motor", "die Sonne und ihr Licht". Das Englische verwendet "his" nur für männliche Personen. Für Dinge steht "its": "the car and its engine". - Körperteile und Kleidung: Das Deutsche sagt "Er wäscht sich die Hände" und "Er schüttelte den Kopf". Das Englische setzt das Besitzwort: "He washes his hands." "He shook his head." - Artikel und Doppelung: Vor "his" steht kein Artikel, und neben "his" kein "this" oder "a". Dafür gibt es die Form "a friend of his" (ein Freund von ihm). - Die Aussprache: "His" endet auf ein stimmhaftes /z/ (/hɪz/), nicht auf ein stimmloses [s]. Wer [hɪs] sagt, sagt "hiss" (zischen).
Herkunft: "His" ist der Genitiv von "he" (er). Im Altenglischen hieß er "his" und war zugleich der Genitiv von "hit" (es); er geht auf eine urgermanische Form *hes zurück, den Genitiv zu einem Pronomen mit der Bedeutung "dieser". Verwandt sind dänisch und schwedisch "hans" (sein). Das deutsche "sein" hat eine andere Herkunft: Es war ursprünglich ein rückbezügliches Besitzwort (verwandt mit "sich"), und daher hat es Endungen wie ein Adjektiv. Das englische "his" ist dagegen erstarrt wie ein Genitiv und bleibt immer gleich. Weil "his" auch der Genitiv von "hit" war, sagte man früher "his" auch von Dingen: In der King-James-Bibel von 1611 steht "if the salt have lost his savour" (Matthäus 5,13), wörtlich "wenn das Salz seinen Geschmack verloren hat". Erst um 1600 kam "its" auf und übernahm diese Aufgabe.
Was bedeutet "his" auf Deutsch? Vor einem Substantiv "sein, seine" in allen Formen (his book, his sister, his keys), allein "seiner, seine, seins" oder "ihm gehörend" (The pen is his. – Der Stift gehört ihm.), und in Wendungen wie "his own" (sein eigener), "on his own" (allein) und "a friend of his" (ein Freund von ihm).
Kernpunkte:
- "His" gehört einem männlichen Besitzer, dem Mann, Jungen oder männlichen Tier mit Namen. Für Frauen steht "her", für Dinge "its", für mehrere Besitzer "their". Die Pronomen "he" (Lektion 16), "she" (Lektion 34) und "they" (Lektion 24) kennen Sie schon. - "His" ist unveränderlich: kein Kasus, kein Plural, kein Geschlecht des Besitzes. Es gibt kein "hises" und kein "his's". - Kein Artikel davor: his book, nicht "the his book" und nicht "a his book". - Körperteile und Kleidung stehen mit "his": He washes his hands. He put on his coat. - Allein bleibt "his" unverändert: The pen is his. (Dagegen: my – mine, your – yours, her – hers.) - Aussprache: /hɪz/ mit kurzem Vokal und stimmhaftem /z/; unbetont meist /ɪz/. Nicht [hiːs], nicht [hɪs].
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"His": betont /hɪz/, unbetont meist /ɪz/. Das Wort hat drei Laute: /h/, einen kurzen Vokal /ɪ/ und ein stimmhaftes /z/. Britisches und amerikanisches Englisch sprechen es gleich.
Der Auslaut /z/ ist der erste Stolperstein. Im Deutschen werden stimmhafte Laute am Wortende stimmlos (Auslautverhärtung): "Rad" klingt wie "Rat", "Tag" wie "Tak". Das Englische kennt diese Regel nicht. Bei "his" muss das s am Ende stimmhaft bleiben, wie das s in "Rose" oder "Sonne". Wer [hɪs] sagt, sagt "hiss" /hɪs/ (zischen). Übung: Legen Sie die Finger an den Kehlkopf und sprechen Sie "is – is – is" (/ɪz/). Spüren Sie das Summen. Dann ergänzen Sie das /h/: "his". Das Summen darf bis zum Ende des Wortes nicht aufhören.
Der Vokal ist der zweite Stolperstein. Er ist kurz und entspannt, wie in deutsch "bitte", "ist" oder "mit". Er ist nicht das lange "ie" von "Liebe". Wer [hiːs] oder [hiːz] sagt, sagt "he's" /hiːz/ (er ist) und nicht "his". Das Paar zum Üben: his /hɪz/ – he's /hiːz/.
Das /h/ am Anfang wird wie im Deutschen gesprochen (wie in "Haus"), nur schwächer. In der unbetonten Form fällt es oft weg: "I saw his friend" /aɪ ˈsɔː ɪz ˈfrend/ klingt wie "I saw is friend". Das ist normal und kein Fehler; Sie hören es überall.
Betonung. Vor einem Substantiv trägt "his" keinen Akzent. Betont werden das Substantiv und manchmal "own": "his BOOK", "his OWN book". Dann steht die volle Form /hɪz/. Betont ist "his" auch am Satzende und im Gegensatz: "The pen is HIS." /ðə ˈpen ɪz ˈhɪz/, "It is not HIS, it is HERS."
Nicht verwechseln: "his" /hɪz/ – "hiss" /hɪs/ (zischen) – "he's" /hiːz/ (er ist, er hat) – "is" /ɪz/ (ist) – "hid" /hɪd/ (versteckte). Reimwörter: his – is – fizz – quiz.
Schreibung: h-i-s, drei Buchstaben, ohne Apostroph. "He's" mit Apostroph ist etwas anderes.
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28.1 This Das is ist his sein book Buch
28.2 His Sein name Name is ist Tom Tom
28.3 He Er loves liebt his seine wife Frau
28.4 The Der pen Stift is ist his seiner
28.5 His Sein dog Hund is ist old alt
28.6 Anna Anna is ist his seine younger jüngere sister Schwester
28.7 He Er cannot kann-nicht find finden his seine keys Schlüssel
28.8 Tom Tom and und his sein brother Bruder live wohnen in in London London
28.9 I Ich am [–] waiting warte for auf his seine answer Antwort
28.10 These Diese shoes Schuhe are sind not nicht mine meine they sie are sind his seine
28.11 He Er washes wäscht-sich his die hands Hände before vor dinner dem-Essen
28.12 He Er shook schüttelte his den head Kopf and und put steckte his die hand Hand in in his die pocket Tasche
28.13 A Ein friend Freund of von his ihm lives wohnt in in Berlin Berlin
28.14 He Er did [–] not nicht know wusste that dass his sein father Vater had hatte lost verloren his seine job Arbeit
28.15 Every Jeder man Mensch is ist the der architect Baumeister of von his seines own eigenen fortune Glückes
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28.1 This is his book. Das ist sein Buch.
28.2 His name is Tom. Sein Name ist Tom.
28.3 He loves his wife. Er liebt seine Frau.
28.4 The pen is his. Der Stift gehört ihm.
28.5 His dog is old. Sein Hund ist alt.
28.6 Anna is his younger sister. Anna ist seine jüngere Schwester.
28.7 He cannot find his keys. Er kann seine Schlüssel nicht finden.
28.8 Tom and his brother live in London. Tom und sein Bruder wohnen in London.
28.9 I am waiting for his answer. Ich warte auf seine Antwort.
28.10 These shoes are not mine; they are his. Diese Schuhe sind nicht meine; sie sind seine.
28.11 He washes his hands before dinner. Er wäscht sich vor dem Essen die Hände.
28.12 He shook his head and put his hand in his pocket. Er schüttelte den Kopf und steckte die Hand in die Tasche.
28.13 A friend of his lives in Berlin. Ein Freund von ihm wohnt in Berlin.
28.14 He did not know that his father had lost his job. Er wusste nicht, dass sein Vater seine Arbeit verloren hatte.
28.15 Every man is the architect of his own fortune. Jeder ist seines Glückes Schmied. (sinngemäß; wörtlich: Jeder Mensch ist der Baumeister seines eigenen Glücks.)
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28.1 This is his book.
28.2 His name is Tom.
28.3 He loves his wife.
28.4 The pen is his.
28.5 His dog is old.
28.6 Anna is his younger sister.
28.7 He cannot find his keys.
28.8 Tom and his brother live in London.
28.9 I am waiting for his answer.
28.10 These shoes are not mine; they are his.
28.11 He washes his hands before dinner.
28.12 He shook his head and put his hand in his pocket.
28.13 A friend of his lives in Berlin.
28.14 He did not know that his father had lost his job.
28.15 Every man is the architect of his own fortune.
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Dies sind die Regeln für "his" im Englischen:
1. Grundfunktion. "His" zeigt an, dass etwas zu einem männlichen Besitzer gehört. Es hat zwei Verwendungen mit derselben Form. Vor einem Substantiv steht es als Begleiter: "This is his book." (28.1), "His name is Tom." (28.2), "His dog is old." (28.5). Allein, ohne Substantiv, steht es als Pronomen: "The pen is his." (28.4), "They are his." (28.10). Der Besitz kann ein Gegenstand, ein Tier, ein Familienmitglied, ein Körperteil oder eine Eigenschaft sein: his book, his dog, his sister, his hand, his idea.
2. Unveränderlich. Das Deutsche richtet sich nach dem besessenen Wort: sein Vater, seine Mutter, sein Kind, seine Eltern, seinem Vater, seiner Mutter, seines Vaters. Das Englische sagt in allen Fällen "his": his father, his mother, his child, his parents, to his father, of his mother, of his father. Es gibt keine Endung für Kasus, Geschlecht oder Plural (28.3, 28.5, 28.7). Falsch sind "hises", "his's" und "hi's".
3. Der Besitzer entscheidet. Die Wahl zwischen "his" und "her" hängt vom Besitzer ab, nicht vom besessenen Wort. In "Er liebt seine Frau" endet "seine" weiblich, aber der Besitzer ist ein Mann: "He loves his wife." (28.3). "Her wife" wäre die Frau einer Frau. Umgekehrt: "Sie liebt ihren Mann" heißt "She loves her husband", nicht "his husband". Ebenso "Anna is his younger sister." (28.6): "his" bezieht sich auf den Bruder, nicht auf Anna. Fragen Sie sich also: Wem gehört es? Ist es ein Mann, steht "his".
4. "His" oder "its"? Das Deutsche sagt "sein" auch für Dinge und Tiere ohne bekanntes Geschlecht ("das Haus und sein Dach", "der Tisch und seine Beine") und, wo das Wort weiblich ist, "ihr" ("die Sonne und ihr Licht"). Das Englische richtet sich nach dem Sinn, nicht nach dem grammatischen Geschlecht des Wortes: Für Dinge und Tiere ohne bekanntes Geschlecht steht "its": "the house and its roof", "the sun and its light". Für ein Tier, dessen Geschlecht man kennt oder das man als Gefährten sieht, kann "his" stehen: "The dog wagged his tail." Falsch ist "the table and his legs". Beachten Sie: "its" hat keinen Apostroph (it's = it is).
5. Kein Artikel, keine Doppelung. Vor "his" steht kein Artikel: "his book", nicht "the his book" oder "a his book". Das Deutsche hat dieselbe Regel (sein Buch, nicht "das sein Buch"). Neben "this", "that", "some", "any", "no" und Zahlwörtern kann "his" nicht stehen. Hier hilft die Form mit "of": "a friend of his" (28.13), "this book of his" (dieses Buch von ihm), "some friends of his", "two sisters of his". Falsch sind "a his friend", "his one friend" und "a friend of him". Die Form "of his" heißt "doppelter Genitiv" und ist völlig normal; sie wird im Deutschen mit "von ihm" wiedergegeben.
6. Körperteile und Kleidung. Das Deutsche benutzt den bestimmten Artikel und oft das Reflexivpronomen im Dativ: "Er wäscht sich die Hände", "Er schüttelte den Kopf", "Er steckte die Hand in die Tasche", "Er hat sich das Bein gebrochen". Das Englische setzt das Besitzwort: "He washes his hands." (28.11), "He shook his head and put his hand in his pocket." (28.12), "He broke his leg." Auch bei Kleidung: "He put on his coat." (Er zog den Mantel an.) "He took off his hat." (Er nahm den Hut ab.) Falsch sind "He washes the hands", "He shook the head" und "He washes himself the hands". Die Wiederholung des Besitzwortes ist im Englischen nötig, auch wenn sie im Deutschen wie eine Doppelung wirkt: his hand in his pocket.
7. "His" allein. Steht kein Substantiv dahinter, bleibt "his" gleich: "The pen is his." (28.4), "These shoes are not mine; they are his." (28.10), "Is this red phone his?" (28.25). Das Deutsche braucht hier eine Form mit Endung (seiner, seine, seins) oder umschreibt mit "gehören": "Der Stift gehört ihm." Auch das Englische hat "belong to": "It belongs to him." / "It belongs to Mr Parker." (28.19). Die Reihe der englischen Besitzpronomen: my – mine; your – yours; his – his; her – hers; our – ours; their – theirs. Nur "his" bleibt in beiden Rollen gleich; "mine" lernen Sie bei "my" (Lektion 35). Auf die Frage "Whose is this?" (Wem gehört das?, siehe "who", Lektion 41) antwortet man: "It is his."
8. "His" und das Genitiv-'s. Das Deutsche kennt "Toms Jacke" und "seine Jacke"; das Englische ebenso: "Tom's jacket" und "his jacket" (28.16). Das 's wird an den Namen gehängt: "Tom's chair" (28.29), "Those are Tom's." (28.28). Man benutzt "his", wenn der Name schon genannt ist und man ihn nicht wiederholen will: "Tom has gone home, but his jacket is still here." (28.16). Falsch ist die Mischung "Tom his jacket"; sie entspricht dem deutschen Umgangsdeutsch "dem Tom seine Jacke" und ist im heutigen Englisch nicht Standard (früher kam sie vor). Falsch ist auch "the Tom's jacket".
9. "Own". Mit "own" betont man den Besitz: "his own fortune" (28.15), "his own glasses" (28.28) – sein eigenes Glück, seine eigene Brille. "Own" steht nach dem Besitzwort, nie davor: "his own car", nicht "own his car". Dazu die festen Wendungen "of his own" und "on his own". "A car of his own" heißt "ein eigenes Auto". "He runs the whole department on his own." (28.22) heißt "Er leitet die ganze Abteilung allein, ohne Hilfe". Das ist ein feststehender Ausdruck: "on his own" bedeutet allein, selbstständig. Falsch ist "on own his".
10. Plural und Verb. "His" ändert sich nicht, wenn der Besitz in der Mehrzahl steht: "his keys" (28.7), "his parents", "his glasses". Das Verb richtet sich nach dem Substantiv, nicht nach "his": "His glasses are on the printer." (28.20) – nicht "His glasses is". Das Englische hat einige Wörter, die nur im Plural stehen, wo das Deutsche die Einzahl hat: glasses (Brille), trousers (Hose), scissors (Schere). Mit "pair" geht es im Singular: "his pair of glasses is …".
11. Betonung und Gegensatz. "His" ist vor einem Substantiv unbetont. Man betont es nur im Gegensatz: "No, it is not HIS. HIS phone is blue." (28.18) – nicht seins, sondern das eines anderen. Im Deutschen betont man ebenso (SEIN Handy). Am Satzende steht immer die volle Form: "The pen is HIS."
12. Eine unbekannte Person. Früher stand "his" für jede unbestimmte Person ("Every student must bring his book."), wie das deutsche "Jeder muss sein Buch mitbringen". Heute wird das vermieden. Es gibt zwei Wege: die Doppelform "his or her" (28.30: "Now everyone gets his or her things back.") und die einfache Form mit "their": "Everyone gets their things back." Die zweite ist im Gespräch am häufigsten; die erste klingt förmlicher. Ist der Besitzer dagegen ein bekannter Mann, bleibt es bei "his". Das Verb nach "everyone" steht in der dritten Person Singular: "everyone has", "everyone gets".
13. Eindeutiger Bezug. "His" kann sich auf zwei Männer beziehen: "Tom told Mr Parker that his phone was lost." – war es das Handy von Tom oder von Mr Parker? Das Deutsche hat dieselbe Zweideutigkeit. Man hilft sich mit dem Namen: "… that Tom's phone was lost" oder "… that the phone was his". In 28.29 ("on Tom's chair, next to his jacket") ist "his" eindeutig, weil Tom im selben Satz genannt ist.
14. Feste Wendungen. Viele Wendungen mit "his" haben im Deutschen eine andere Form: "on his way to work" (auf dem Weg zur Arbeit), "in his twenties" (in seinen Zwanzigern), "at his best" (in Bestform), "to his surprise" (zu seiner Überraschung), "in his time" (zu seiner Zeit), "by his side" (an seiner Seite). Das Besitzwort bleibt dabei an derselben Stelle; die Präposition davor muss man mitlernen. Dazu "his and hers" (für ihn und für sie): "his and hers towels".
15. "His" oder "he's"? "He's" (/hiːz/) ist die Zusammenziehung von "he is" oder "he has": "He's late." "He's lost his keys." (= He has lost his keys.) "His" (/hɪz/) ist das Besitzwort. Falsch sind "He's book" (statt "His book") und "His late" (statt "He's late"). Die Probe: Lässt sich "he is" oder "he has" einsetzen, dann "he's". Lässt sich "sein" einsetzen, dann "his". Häufige Fehler:
- "He loves her wife." Richtig: "He loves his wife." - "She loves his husband." Richtig: "She loves her husband." - "The table and his legs." Richtig: "The table and its legs." - "Hises book" / "his's book" / "the his book". Richtig: "his book" - "A friend of him." / "A his friend." Richtig: "A friend of his." - "He washes the hands." / "He washes himself the hands." Richtig: "He washes his hands." - "He shook the head." Richtig: "He shook his head." - "The pen is hises." / "The pen is of him." Richtig: "The pen is his." - "Tom his jacket." Richtig: "Tom's jacket" / "his jacket". - "Own his car." Richtig: "His own car." - "On own his." Richtig: "on his own" - "His glasses is on the printer." Richtig: "His glasses are on the printer." - "He's book." Richtig: "His book." - "Everyone has his or her things." (richtig, aber förmlich). Üblicher: "Everyone has their things." - Aussprache: [hɪs] (stimmloses s) statt /hɪz/; [hiːs] statt /hɪz/.
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"His" gehört zu den häufigsten Wörtern des Englischen. In der Frequenzliste dieses Kurses steht es an 28. Stelle, nach "what" und vor "from". Es ist im Register neutral und steht in Gesprächen wie in Gesetzestexten.
Titel. Bei den Anreden für hochgestellte Männer steht "His" mit großem Anfangsbuchstaben: "His Majesty the King" (Seine Majestät der König), "His Excellency" (Seine Exzellenz), "His Holiness the Pope" (Seine Heiligkeit der Papst). Spricht man den Mann selbst an, steht "Your": "Your Majesty", "Your Excellency". "His" und "hers". Die Wendung "his and hers" meint Dinge für ihn und für sie: "his and hers towels" (Handtücher für ihn und sie), "his and hers watches". Man findet sie auf Ladenschildern und in Katalogen.
Der Name auf der Plattenhülle. Die Abkürzung "HMV" steht für "His Master's Voice" (die Stimme seines Herrn). So hieß ein britisches Schallplattenlabel und eine Ladenkette; das Bild dazu zeigt einen Hund, der an einem Grammofon lauscht. Das Gemälde stammt von dem englischen Maler Francis Barraud, und der Hund hieß Nipper.
"To each his own". Die Wendung "To each his own" (auch "To each their own" oder "Each to his own") bedeutet: Jeder nach seinem Geschmack, jeder, wie er mag. Man sagt sie, wenn jemand etwas mag, was man selbst nicht mag. Ein Hinweis für Deutschsprachige: Übertragen Sie sie nicht ins Deutsche als "Jedem das Seine". Diese Wendung stand in Schmiedeeisen am Lagertor des Konzentrationslagers Buchenwald, von dort aus lesbar für die Häftlinge; sie ist deshalb belastet und wird im Deutschen nicht arglos verwendet. Im Englischen ist "To each his own" dagegen eine harmlose, alltägliche Redensart. Wer auf Deutsch dasselbe sagen will, nimmt zum Beispiel "Jeder nach seinem Geschmack" oder "Geschmäcker sind verschieden".
Wer ist "he"? Dass "his" früher jede unbestimmte Person meinte ("Every student must bring his book."), wurde seit dem späten 20. Jahrhundert immer häufiger kritisiert. Heute sagen viele Sprecher im Alltag "their" (Everyone has their opinion.). Auf Formularen und in förmlichen Texten liest man "his or her". Das Deutsche steht vor ähnlichen Fragen und löst sie anders (Doppelformen, Beidnennung, neutrale Wörter wie "Person").
Die Bibel von 1611. In der King-James-Bibel steht "his" noch oft für Dinge: "Ye are the salt of the earth: but if the salt have lost his savour, wherewith shall it be salted?" (Matthäus 5,13). Der Satz ist ein gutes Beispiel für den alten Gebrauch. Heute sagt man "its savour" oder besser "its taste".
Wendungen mit "his":
- his own – sein eigener - on his own – allein, selbstständig - of his own – eigen (a car of his own – ein eigenes Auto) - a friend of his – ein Freund von ihm - his and hers – für ihn und für sie - on his way (home) – auf dem Weg (nach Hause) - in his twenties – in seinen Zwanzigern - to his surprise – zu seiner Überraschung - at his best – in Bestform - His Majesty – Seine Majestät - To each his own. – Jeder nach seinem Geschmack.
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Die Bibel, King-James-Fassung (Authorised Version, 1611), 1. Buch Mose (Genesis) 1,27. Der Text folgt der heute üblichen Druckfassung (nach dem Wortlaut der Ausgabe auf Bible Gateway), nicht der Originalschreibung von 1611. Eine veröffentlichte deutsche Übersetzung wird hier nicht zitiert; die deutsche Wiedergabe ist eine wörtliche Übertragung des Latinum Institute.
"So Also God Gott created schuf man den-Menschen in in his seinem own eigenen image Bild, in in the dem image Bild of Gottes God Gott created schuf he er him ihn; male männlich and und female weiblich created schuf he er them sie." — Genesis 1,27 (KJV)
"So God created man in his own image, in the image of God created he him; male and female created he them." (King James Version, Genesis 1,27)
"So schuf Gott den Menschen in seinem eigenen Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; männlich und weiblich schuf er sie." (wörtliche Wiedergabe, Latinum Institute)
Der Vers steht am Ende des ersten Schöpfungsberichts und ist einer der bekanntesten Sätze des englischen Bibeltexts. Er enthält "his" in der Verbindung "his own", die in Teil D, Punkt 9 erklärt ist.
"So God created man in his own image" – "man" heißt hier "der Mensch", die Menschheit, nicht nur der Mann; der Zusammenhang zeigt es, denn der Vers sagt am Ende "male and female". "His" bezieht sich auf "God", der im selben Satz als Subjekt genannt ist (Teil D, Punkt 13: eindeutiger Bezug). Das Besitzwort sagt: im Bild Gottes, nicht im Bild eines anderen. "Own" betont die Zugehörigkeit: Gottes eigenes Bild, nicht irgendeines. Das Deutsche sagt "in seinem eigenen Bild"; das Englische stellt "own" hinter "his" (Teil D, Punkt 9).
"in the image of God created he him" – Dieser Teil wiederholt den Gedanken mit anderer Wortstellung. Das Verb steht vor dem Subjekt: "created he him" (schuf er ihn), nicht "he created him". Diese Umstellung ist im heutigen Englisch nur in dichterischer oder feierlicher Sprache möglich; die King-James-Bibel benutzt sie oft. Im Deutschen ist die Umstellung dagegen alltäglich: "schuf er ihn". Das "him" (ihn) ist die Objektform von "he".
"male and female created he them" – Dasselbe Muster zum dritten Mal: Objekt, Verb, Subjekt. "Them" ist die Objektform von "they". Die Reihe "him – them" zeigt, dass der Singular "man" im ersten Teil und der Plural am Ende gemeint sind: Der Mensch ist zugleich ein Einzelner und eine Menschheit aus Mann und Frau.
Der Zusammenhang. Der Vers stammt aus dem Anfang der Bibel. Die King-James-Bibel erschien 1611 und prägte das Englische über Jahrhunderte; viele ihrer Wendungen leben in der Alltagssprache. Für diese Lektion ist sie auch aus einem anderen Grund nützlich: Sie stammt aus der Zeit, in der "his" noch für Dinge stehen konnte (siehe Einleitung, Herkunft). In diesem Vers ist der Besitzer aber Gott, von dem der Text als "he" spricht, und "his" ist darum auch nach heutigem Gebrauch regulär.
- "So" – hier "also, somit"; es leitet die Folge ein. - "created man" – Simple Past von "create"; "man" ohne Artikel, weil die Gattung gemeint ist. - "in his own image" – in + Besitzwort + own + Substantiv; "his" bezieht sich auf "God". - "in the image of God" – Genitiv mit "of": das Bild Gottes. - "created he him" – Verb vor dem Subjekt (altertümlich, dichterisch); heute: "he created him". - "male and female" – ohne Artikel; Adjektive als Gattungsbezeichnung. - "created he them" – dasselbe Muster; "them" ist die Objektform von "they".
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Montagmorgen in einem Londoner Büro. Emma und Ben räumen den Besprechungsraum auf und finden Sachen, die jemand vergessen hat. Zu wem gehört was? Fast jede Zeile enthält ein "his", und an ihnen sieht man die Verwendungen: vor dem Substantiv, allein, im Gegensatz, mit "of", mit "own" und im allgemeinen Gebrauch am Ende.
28.16 Emma: Emma: "Tom Tom has ist gone gegangen home nach-Hause, but aber his seine jacket Jacke is ist still noch here hier."
28.17 Ben: Ben: "And Und is ist that das his sein phone Handy on auf the dem desk Schreibtisch?"
28.18 Emma: Emma: "No Nein, it es is ist not nicht his seins. His Sein phone Handy is ist blue blau, and und this dieses one [–] is ist red rot."
28.19 Ben: Ben: "Then Dann it es belongs gehört to [–] Mr Herrn Parker Parker. He Er always immer leaves lässt-liegen his seine things Sachen everywhere überall."
28.20 Emma: Emma: "Yes Ja, and und look schau: his seine glasses Brille are liegt on auf the dem printer Drucker."
28.21 Ben: Ben: "He Er is ist a ein good guter manager Chef, but aber his sein desk Schreibtisch is ist always immer a ein mess Durcheinander."
28.22 Emma: Emma: "Be Sei fair fair. He Er runs leitet the die whole ganze department Abteilung on [–] his [–] own allein."
28.23 Ben: Ben: "True Stimmt. Is Ist his seine assistant Assistentin here da today heute?"
28.24 Mia: Mia: "I Ich am bin here hier. Are [–] you ihr looking sucht for [–] something etwas of von his ihm?"
28.25 Emma: Emma: "Yes Ja. Is Ist this dieses red rote phone Handy his seins?"
28.26 Mia: Mia: "Yes Ja, it es is ist his seins. I Ich will [–] take bringe it es to in his sein office Büro."
28.27 Ben: Ben: "And Und the die glasses Brille? Are gehören they sie his ihm too auch?"
28.28 Mia: Mia: "No Nein, those die are gehören Tom's Tom. Mr Herr Parker Parker keeps bewahrt-auf his seine own eigene glasses Brille in in his seiner bag Tasche."
28.29 Ben: Ben: "Then Dann I ich will [–] put lege the die glasses Brille on auf Tom's Toms chair Stuhl, next neben to [–] his seiner jacket Jacke. He Er will [–] find findet them sie tomorrow morgen."
28.30 Emma: Emma: "Thank Danke you euch both beiden. Now Jetzt everyone jeder gets bekommt his seine or oder her ihre things Sachen back zurück."
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28.16 Emma: "Tom has gone home, but his jacket is still here." Emma: „Tom ist nach Hause gegangen, aber seine Jacke ist noch hier."
28.17 Ben: "And is that his phone on the desk?" Ben: „Und ist das sein Handy auf dem Schreibtisch?"
28.18 Emma: "No, it is not his. His phone is blue, and this one is red." Emma: „Nein, es ist nicht seins. Sein Handy ist blau, und dieses ist rot."
28.19 Ben: "Then it belongs to Mr Parker. He always leaves his things everywhere." Ben: „Dann gehört es Herrn Parker. Er lässt seine Sachen immer überall liegen."
28.20 Emma: "Yes, and look: his glasses are on the printer." Emma: „Ja, und schau: Seine Brille liegt auf dem Drucker."
28.21 Ben: "He is a good manager, but his desk is always a mess." Ben: „Er ist ein guter Chef, aber sein Schreibtisch ist immer ein Durcheinander."
28.22 Emma: "Be fair. He runs the whole department on his own." Emma: „Sei fair. Er leitet die ganze Abteilung allein."
28.23 Ben: "True. Is his assistant here today?" Ben: „Stimmt. Ist seine Assistentin heute da?"
28.24 Mia: "I am here. Are you looking for something of his?" Mia: „Ich bin hier. Sucht ihr etwas von ihm?"
28.25 Emma: "Yes. Is this red phone his?" Emma: „Ja. Ist dieses rote Handy seins?" (üblicher: Gehört dieses rote Handy ihm?)
28.26 Mia: "Yes, it is his. I will take it to his office." Mia: „Ja, es ist seins. Ich bringe es in sein Büro."
28.27 Ben: "And the glasses? Are they his, too?" Ben: „Und die Brille? Gehört sie auch ihm?"
28.28 Mia: "No, those are Tom's. Mr Parker keeps his own glasses in his bag." Mia: „Nein, die gehören Tom. Herr Parker bewahrt seine eigene Brille in seiner Tasche auf."
28.29 Ben: "Then I will put the glasses on Tom's chair, next to his jacket. He will find them tomorrow." Ben: „Dann lege ich die Brille auf Toms Stuhl, neben seine Jacke. Morgen findet er sie."
28.30 Emma: "Thank you both. Now everyone gets his or her things back." Emma: „Danke euch beiden. Jetzt bekommt jeder seine Sachen zurück."
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28.16 Emma: "Tom has gone home, but his jacket is still here."
28.17 Ben: "And is that his phone on the desk?"
28.18 Emma: "No, it is not his. His phone is blue, and this one is red."
28.19 Ben: "Then it belongs to Mr Parker. He always leaves his things everywhere."
28.20 Emma: "Yes, and look: his glasses are on the printer."
28.21 Ben: "He is a good manager, but his desk is always a mess."
28.22 Emma: "Be fair. He runs the whole department on his own."
28.23 Ben: "True. Is his assistant here today?"
28.24 Mia: "I am here. Are you looking for something of his?"
28.25 Emma: "Yes. Is this red phone his?"
28.26 Mia: "Yes, it is his. I will take it to his office."
28.27 Ben: "And the glasses? Are they his, too?"
28.28 Mia: "No, those are Tom's. Mr Parker keeps his own glasses in his bag."
28.29 Ben: "Then I will put the glasses on Tom's chair, next to his jacket. He will find them tomorrow."
28.30 Emma: "Thank you both. Now everyone gets his or her things back."
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Der Dialog zeigt "his" vor dem Substantiv, allein, im Gegensatz, mit "of", mit "own" und in der Wendung "on his own". Zusammen mit den Beispielen 28.1–28.15 ergibt das die wichtigsten Verwendungen. Beachten Sie auch, wer jeweils gemeint ist: Mit "his" sind in diesem Gespräch zwei verschiedene Männer gemeint, Tom und Mr Parker; der Zusammenhang sagt, welcher.
- "Tom has gone home, but his jacket is still here." (28.16): "His" bezieht sich auf Tom, der im selben Satz genannt ist (Teil D, Punkt 8). "Has gone" ist das Present Perfect; das Deutsche sagt "ist gegangen" (sein), das Englische benutzt "have/has". "Home" steht ohne Präposition: "gone home", nicht "gone to home". - "And is that his phone on the desk?" (28.17): Frage mit "be", das Verb vor dem Subjekt. "On the desk" – auf dem Schreibtisch; "on" bezeichnet die Fläche (Lektion 18). - "No, it is not his. His phone is blue, and this one is red." (28.18): "His" erscheint zweimal: zuerst allein (Pronomen), dann vor einem Substantiv (Begleiter) (Teil D, Punkte 1 und 7). Im Gegensatz wird es betont: "It is not HIS. HIS phone is blue." (Punkt 11). "This one" ersetzt das Substantiv: dieses (Handy). - "Then it belongs to Mr Parker. He always leaves his things everywhere." (28.19): "Belongs to Mr Parker" heißt "gehört Herrn Parker": Den Dativ des Deutschen bildet das Englische hier mit "to". "Mr" ist die Abkürzung für "Mister" und hat im britischen Englisch meist keinen Punkt. "Leaves" ist hier "lässt liegen". "Always" steht vor dem Vollverb. - "Yes, and look: his glasses are on the printer." (28.20): "Glasses" ist ein Wort, das nur im Plural steht; deshalb "are" (Punkt 10). Das Deutsche sagt "die Brille liegt". - "He is a good manager, but his desk is always a mess." (28.21): "A mess" – ein Durcheinander; das Wort ist umgangssprachlich und bedeutet Unordnung. "Always" steht zwischen "is" und "a mess". - "He runs the whole department on his own." (28.22): "Runs" ist hier "leitet". "On his own" ist die feste Wendung für "allein, ohne Hilfe" (Punkt 9). "The whole department" – die ganze Abteilung; "whole" steht zwischen Artikel und Substantiv. - "Is his assistant here today?" (28.23): "His" und "assistant" bilden eine Einheit; das Englische hat für den Assistenten und die Assistentin dasselbe Wort "assistant", das Deutsche muss zwischen "Assistent" und "Assistentin" wählen. Dass hier eine Frau gemeint ist, zeigt erst der Name Mia (28.24). - "Are you looking for something of his?" (28.24): "Something of his" – etwas von ihm, die Form "of his" (Punkt 5). Falsch wäre "something of him". "Looking for" heißt "suchen"; die Präposition "for" gehört fest dazu und fehlt im Deutschen als eigenes Wort. - "Is this red phone his?" (28.25): "His" steht allein, ohne Substantiv (Punkt 7). Die Reihenfolge der Adjektive ist wie im Deutschen: this red phone. - "Yes, it is his. I will take it to his office." (28.26): Wieder "his" allein, danach "his office" vor dem Substantiv. "Will take" bildet die Zukunft; das Deutsche sagt "ich bringe es" (Gegenwart). "Take … to" bedeutet hier "bringen". - "Are they his, too?" (28.27): "They" steht für "the glasses" (Plural; im Deutschen "sie" für die Brille). "Too" steht am Ende und heißt "auch". - "No, those are Tom's. Mr Parker keeps his own glasses in his bag." (28.28): "Tom's" ohne Substantiv ist "Toms" (die von Tom): Das Genitiv-'s kann wie "his" allein stehen (Punkt 8). "His own glasses" – seine eigene Brille (Punkt 9). "Keeps … in his bag" – bewahrt in seiner Tasche auf. Beachten Sie die zwei "his": Sie bezeichnen beide Mr Parker. Das deutsche "seiner" (Dativ) ist im Englischen einfach "his" (Punkt 2). - "Then I will put the glasses on Tom's chair, next to his jacket." (28.29): "Tom's chair" und "his jacket" stehen im selben Satz, und "his" bezieht sich auf Tom (Punkt 13). "Next to" heißt "neben" und besteht aus zwei Wörtern. "Put" ist die Grundform und das Simple Past zugleich; hier steht es nach "will" in der Grundform. "He will find them tomorrow." – "them" für die Brille im Plural. - "Now everyone gets his or her things back." (28.30): "His or her" für eine unbestimmte Person (Punkt 12); im Gespräch wäre "their" ebenfalls möglich. "Everyone" nimmt das Verb im Singular: "gets". "Back" steht am Ende und bedeutet "zurück". "Thank you both" – Danke euch beiden; "both" folgt dem Pronomen.
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- "his" betont /hɪz/, unbetont meist /ɪz/ (britisch wie amerikanisch). - Kurzer, entspannter Vokal /ɪ/ wie in "bitte", nicht das lange "ie" von "Liebe". Nicht [hiːs]; das wäre "he's" /hiːz/. - Der Auslaut ist stimmhaft: /z/, nicht [s]. Nicht [hɪs]: das wäre "hiss" /hɪs/ (zischen). - Das /h/ fällt in der unbetonten Form oft weg: "I saw his friend" /aɪ ˈsɔː ɪz ˈfrend/. - Betont wird "his" im Gegensatz und am Satzende: "The pen is HIS." - "His own": der Akzent liegt auf "own" /əʊn/ (britisch), /oʊn/ (amerikanisch). - Nicht verwechseln: his /hɪz/ – hiss /hɪs/ – he's /hiːz/ – is /ɪz/ – hid /hɪd/. - Reimwörter: his – is – fizz – quiz. - Schreibung: h-i-s, ohne Apostroph. "He's" (he is, he has) mit Apostroph. "Its" ohne, "it's" mit Apostroph. - "Mr" und "Mrs" werden im Britischen Englisch meist ohne Punkt geschrieben; im amerikanischen Englisch mit Punkt: "Mr. Parker". - Genitiv-'s: Tom's, nicht Toms; das 's wird /z/ gesprochen (Tom's /tɒmz/). - Titel schreibt man mit großem Anfangsbuchstaben: His Majesty, His Excellency.
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