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"She" ist das Personalpronomen der dritten Person Singular, weiblich, im Nominativ: das Wort, das für eine Frau, ein Mädchen oder ein weibliches Tier steht, über das gesprochen wird. "She is a teacher." – Sie ist Lehrerin. "My sister? She lives in Berlin." – Meine Schwester? Sie wohnt in Berlin.
Wie "they" (Lektion 24) ist "she" im Deutschen „sie“. Das Englische trennt, was das Deutsche in einem Wort zusammenfasst: "she" (eine Frau, Singular), "they" (mehrere) und "you" (die Anrede „Sie“). Mit "she" ist also nur eine Frau gemeint, und das Wort ist leicht zu erkennen. Schwerer ist ein anderer Unterschied: Das Englische richtet das Pronomen nach dem Geschlecht der Person, das Deutsche nach dem Geschlecht des Wortes. „Die Tasche“, „die Sonne“ und „die Zeit“ sind im Deutschen weiblich, im Englischen aber "it" (Lektion 10): "The bag is red. It is new." Und „das Mädchen“ ist im Deutschen sächlich, im Englischen "she": "The girl is ten. She likes music."
Die Schwierigkeiten für Deutschsprachige liegen an acht Stellen:
- Natürliches Geschlecht: "she" nur für eine weibliche Person (und für Schiffe, siehe Teil D, Punkt 2). Für die Tasche, die Stadt, die Katze im Allgemeinen: "it". - Die Formen: "she" (Subjekt), "her" (Objekt und Besitz), "hers" (Besitz allein), "herself" (rückbezüglich). „Sie“, „ihr“, „ihre“, „ihren“, „sich“ haben im Deutschen mehr Formen; das Englische kommt mit vier aus. - Das Verb nach "she" bekommt ein -s: "she works", "she has", "she goes", "she does". Das Deutsche sagt „sie arbeitet“ mit -t; die englische Endung ist /s/ oder /z/. - "Her" bleibt immer gleich: "her brother", "her sister", "her friends". Das Deutsche sagt „ihr Bruder“, „ihre Schwester“, „ihren Bruder“. - Das Pronomen darf nie fehlen: "She is a teacher." – nicht "Is a teacher." Und ein Beruf braucht "a": nicht "She is teacher." - Fragen und Verneinung laufen mit "do": "Does she speak German?" – nicht "Speaks she German?" Nach "does" verliert das Verb sein -s: "she does not smoke", nicht "she does not smokes". - Viele deutsche Reflexivverben haben im Englischen kein "herself": „sie beeilte sich“ heißt "she hurried", „sie setzte sich“ heißt "she sat down". - Die Aussprache: "she" /ʃiː/ beginnt mit stimmlosem „sch“ und endet in einem langen „i“. Das deutsche „sie“ klingt anders: [ziː], mit stimmhaftem „s“. "She" ist nicht "see" /siː/ und nicht "he" /hiː/.
Herkunft: Die Herkunft von "she" ist unsicher. Das Altenglische hatte für „sie“ (weiblich, Singular) das Wort "hēo" (auch "hīo"), verwandt mit "he" (Lektion 16). Im Mittelenglischen klangen "hē" (er) und "hēo" (sie) fast gleich, und man konnte beide kaum noch unterscheiden; daneben erscheint die Form "sche", aus der unser "she" hervorging. Wie sie entstand, ist umstritten. Eine Deutung leitet sie aus "hēo" ab: Aus /hjoː/ sei über /ç/ ein /ʃ/ geworden, ähnlich wie "Shetland" aus dem altnordischen "Hjaltland" entstand. Eine andere, nach den Wörterbüchern weniger wahrscheinliche Deutung leitet sie vom altenglischen "sēo" ab, dem weiblichen Demonstrativpronomen, das dem deutschen „die“ entspricht. Sicher ist nur das Ergebnis: Im heutigen Englisch ist "she" das Wort für eine Frau, und es ist deutlich verschieden von "he".
Was bedeutet "she" auf Deutsch? „Sie“ (Nominativ Singular, weiblich). Dazu die Formen: her = sie (Akkusativ), ihr (Dativ) und ihr/ihre/ihren (Besitz vor dem Hauptwort); hers = ihrer/ihre/ihres, ihrs (Besitz ohne Hauptwort); herself = sich (rückbezüglich) und selbst (betonend).
Kernpunkte:
- "She" = „sie“ (eine Frau, Singular). Nicht verwechseln mit "they" (mehrere) und "you" (Anrede „Sie“). - Das Englische richtet sich nach dem Geschlecht der Person: "the girl" – "she"; „die Tasche“ – "it". - Formen: she – her – hers – herself. - Das Verb hat nach "she" ein -s: she works, she has, she goes; Vergangenheit ohne -s: she worked, she was. - Fragen und Verneinung mit "does": Does she speak German? She does not smoke. - "Her" bleibt gleich vor jedem Hauptwort: her brother, her sister, her friends. - "She" wird kleingeschrieben (außer am Satzanfang) und darf nie fehlen. - Aussprache: /ʃiː/ – nicht [ziː] wie „sie“, nicht "see", nicht "he".
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"She": britisch /ʃiː/, amerikanisch /ʃi/. Das Wort besteht aus zwei Lauten: dem stimmlosen /ʃ/ und einem langen, gespannten /iː/. Weil es ein häufiges Funktionswort ist, steht es im Satz meist ohne Betonung ("She works in a bank"); betont wird es nur, wenn man sie von anderen unterscheiden will: "SHE did it, not he."
Der erste Stolperstein ist der Anlaut. Das deutsche „sie“ beginnt mit einem stimmhaften [z]: [ziː]. Wer "she" so spricht, wird leicht als "see" oder "sea" /siː/ verstanden. Das englische /ʃ/ ist das „sch“ von „Schiene“ und „schick“, nur ohne die deutliche Lippenrundung: Die Lippen sind locker, die Zähne nahe beieinander, die Stimme bleibt aus. Üben Sie: „sch“ – „schi“ – "she". Das englische Wort schreibt man s-h-e, nie „sch“ und nie „sie“.
Der zweite Stolperstein ist der Vokal. Der Vokal in "she" ist lang wie in „sie“ und „Liebe“, nicht kurz wie in "ship" /ʃɪp/ (Schiff) oder „Mitte“. Der Unterschied trägt Bedeutung: "sheep" /ʃiːp/ (Schaf) – "ship" /ʃɪp/ (Schiff); "she" – "shy" /ʃaɪ/ (schüchtern). Im Amerikanischen ist der Laut etwas kürzer, aber ebenso gespannt.
Der dritte Stolperstein ist die Verwechslung mit "he" /hiː/ (Lektion 16). Beide Wörter reimen sich und unterscheiden sich nur im ersten Laut: "she" /ʃiː/ – "he" /hiː/. Wer das „sch“ vergisst, sagt "he", und aus der Frau wird ein Mann. Sprechen Sie beide Wörter hintereinander: "she – he – she – he".
Die Formen: "her" britisch /hɜː/, amerikanisch /hɝ/ (in unbetonter Stellung oft nur /hə/ oder /ɜr/); "hers" /hɜːz/; "herself" britisch /hɜːˈself/ (oft /həˈself/), amerikanisch /hɚˈself/. Die Zusammenziehungen: "she's" /ʃiːz/ (she is oder she has), "she'd" /ʃiːd/ (she had oder she would), "she'll" /ʃiːl/ (she will).
Das Verb nach "she": "she works" /ʃi wɜːks/ mit /s/, "she lives" /lɪvz/ mit /z/, "she watches" /ˈwɒtʃɪz/ mit /ɪz/, "she does" /dʌz/ (nicht /dəʊz/), "she says" /sez/ (nicht /seɪz/), "she has" /hæz/. Die Aussprache der Endung folgt dem letzten Laut des Verbs, wie bei der Mehrzahl der Hauptwörter.
Gleich oder ähnlich geklungen: she /ʃiː/ – see /siː/ (sehen) – sea /siː/ (Meer) – he /hiː/ (er) – shy /ʃaɪ/ (schüchtern) – ship /ʃɪp/ (Schiff) – sheep /ʃiːp/ (Schaf). Reimwörter: he, me, we, be, see, tea, free, three, key, agree. Alle enden auf /iː/.
Schreibung: s-h-e. Nicht „sche“, nicht „shee“, nicht „sie“. Groß nur am Satzanfang; "she's" mit Apostroph und ohne Leerzeichen; "hers" ohne Apostroph (nicht "her's"); "herself" in einem Wort (nicht "her self").
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34.1 She Sie is ist here hier
34.2 She Sie is ist a [–] teacher Lehrerin
34.3 She Sie lives wohnt in in Berlin Berlin
34.4 Is Ist she sie ready bereit
34.5 She Sie does [–] not nicht smoke raucht
34.6 She Sie works arbeitet at bei a einer bank Bank in in London London
34.7 I Ich see sehe her sie every jeden day Tag
34.8 Does [–] she sie speak spricht German Deutsch at zu home Hause
34.9 She Sie has hat a einen brother Bruder and und a eine sister Schwester
34.10 She Sie is ist from aus Vienna Wien but aber she sie lives wohnt here hier
34.11 Anna Anna says sagt that dass she sie is ist tired müde but aber she sie wants will to [–] come kommen
34.12 If Wenn she sie calls anruft tell sag her ihr that dass I ich will werde be sein late spät
34.13 I Ich know kenne her sie but aber she sie does [–] not nicht know kennt me mich
34.14 She Sie taught brachte-bei herself sich-selbst English Englisch and und now jetzt she sie teaches unterrichtet her ihren brother Bruder
34.15 I Ich think glaube the der red rote coat Mantel is ist hers ihrer but aber she sie says sagt it er is ist not nicht
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34.1 She is here. Sie ist hier.
34.2 She is a teacher. Sie ist Lehrerin.
34.3 She lives in Berlin. Sie wohnt in Berlin.
34.4 Is she ready? Ist sie bereit?
34.5 She does not smoke. Sie raucht nicht.
34.6 She works at a bank in London. Sie arbeitet bei einer Bank in London.
34.7 I see her every day. Ich sehe sie jeden Tag.
34.8 Does she speak German at home? Spricht sie zu Hause Deutsch?
34.9 She has a brother and a sister. Sie hat einen Bruder und eine Schwester.
34.10 She is from Vienna, but she lives here. Sie ist aus Wien, wohnt aber hier.
34.11 Anna says that she is tired, but she wants to come. Anna sagt, dass sie müde ist, aber sie will kommen.
34.12 If she calls, tell her that I will be late. Wenn sie anruft, sag ihr, dass ich spät dran bin. (auch: dass ich mich verspäte.)
34.13 I know her, but she does not know me. Ich kenne sie, aber sie kennt mich nicht.
34.14 She taught herself English, and now she teaches her brother. Sie hat sich selbst Englisch beigebracht, und jetzt unterrichtet sie ihren Bruder.
34.15 I think the red coat is hers, but she says it is not. Ich glaube, der rote Mantel gehört ihr, aber sie sagt, er gehört ihr nicht.
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34.1 She is here.
34.2 She is a teacher.
34.3 She lives in Berlin.
34.4 Is she ready?
34.5 She does not smoke.
34.6 She works at a bank in London.
34.7 I see her every day.
34.8 Does she speak German at home?
34.9 She has a brother and a sister.
34.10 She is from Vienna, but she lives here.
34.11 Anna says that she is tired, but she wants to come.
34.12 If she calls, tell her that I will be late.
34.13 I know her, but she does not know me.
34.14 She taught herself English, and now she teaches her brother.
34.15 I think the red coat is hers, but she says it is not.
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Dies sind die Regeln für "she" im Englischen:
1. Funktion und Formen. "She" ist das Subjektpronomen für eine weibliche Person: "She is here." (34.1), "Is she ready?" (34.4). Es hat vier Formen: she (Subjekt), her (Objekt und Besitz: 34.7, 34.12, 34.13, 34.14), hers (Besitz ohne Hauptwort: 34.15) und herself (rückbezüglich: 34.14). Das Pronomen steht in jedem Satz mit "she" als Subjekt; das Englische lässt es nicht weg wie das Italienische oder Spanische: nicht "Is here", nicht "Is a teacher", sondern "She is here", "She is a teacher" (34.2). Anders als das deutsche „sie“ wird "she" nur am Satzanfang großgeschrieben; die höfliche Anrede „Sie“ heißt "you" (Lektion 9), und der Plural „sie“ heißt "they" (Lektion 24).
2. Natürliches Geschlecht. Das Englische hat keine grammatischen Geschlechter bei den Hauptwörtern; "she", "he" und "it" richten sich nach dem, was bezeichnet wird. Eine Frau, ein Mädchen, eine Schwester, eine Lehrerin: "she". Ein Mann: "he" (Lektion 16). Ein Ding, eine Idee, ein Ort: "it" (Lektion 10), auch wenn das deutsche Wort weiblich ist. „Die Tasche ist teuer, sie ist neu“ heißt "The bag is expensive. It is new." und nie "She is new". Umgekehrt ist „das Mädchen“ im Deutschen sächlich, im Englischen aber "she": "The girl is ten. She likes music." Mit "it" spricht man von einem Mädchen nicht (außer von einem ganz kleinen Kind, dessen Geschlecht keine Rolle spielt). Bei Tieren gilt: Kennt man das Geschlecht oder steht man dem Tier nahe, sagt man "she" ("Our cat is old. She sleeps all day."); sonst "it". Schiffe nennt man traditionell "she": "The ship left port, and she was soon at sea." Länder nannte man früher so; das gilt heute als veraltet.
3. Das Verb nach "she". In der Gegenwart bekommt das Verb nach "she" (wie nach "he" und "it") ein -s: she lives (34.3), she works (34.6), she teaches (34.14), she says (34.15). Unregelmäßig sind "she has" (34.9, nicht "she haves"), "she is" (34.1), "she does" (/dʌz/) und "she goes". Nach Zischlauten steht "-es": she watches, she teaches. In der Vergangenheit hat das Verb keine Personenendung: she lived, she worked, she was (nicht "she were"), she taught (34.14). Nach "does" und "did" verliert das Verb sein -s: "She does not smoke." (34.5), "She did not answer."; nicht "She does not smokes".
4. Fragen und Kurzantworten. Mit "be" kehrt man Pronomen und Verb um: "Is she ready?" (34.4). Mit allen anderen Verben braucht man "do": "Does she speak German at home?" (34.8, Lektion 15), und die Hauptverbform nach "does" ist die Grundform. Die Verneinung steht zwischen "does" und dem Verb: "She does not smoke." (34.5); nie „She speaks not“. Die übliche Kurzantwort wiederholt das Hilfsverb: "Is she ready?" – "Yes, she is." / "No, she isn't." "Does she smoke?" – "Yes, she does." / "No, she doesn't." Das Deutsche antwortet mit „ja“ oder „nein“ und braucht das Verb nicht zu wiederholen; das Englische tut es in der Regel.
5. "Her": sie, ihr und ihr-. "Her" hat drei deutsche Entsprechungen, die sich nach dem Satzglied unterscheiden. Als Akkusativ-Objekt heißt es „sie“: "I see her." (34.7), "I know her." (34.13). Als Dativ-Objekt heißt es „ihr“: "tell her" (34.12), "I wrote her an email." (34.22). Als Besitz vor einem Hauptwort heißt es „ihr, ihre, ihren, ihrem …“: "her brother" (34.14), "her office" (34.21), "her bag" (34.26). Das Deutsche verändert „ihr“ nach Geschlecht, Zahl und Fall des Hauptworts, das Englische nicht: "her brother", "her sister", "her friends", "her bag" – immer "her". Es richtet sich allein nach der Besitzerin: "her" gehört einer Frau, "his" (Lektion 28) einem Mann, "their" (Lektion 24) mehreren. Bei zwei Objekten steht die Person zuerst, wenn "to" fehlt: "tell her the news", "give her the book"; mit "to": "give the book to her".
6. "Hers". Wenn das Hauptwort wegfällt, steht "hers": "The red coat is hers." (34.15), "Hers is the black one." (34.27). Es wird ohne Apostroph geschrieben ("her's" ist falsch) und steht nie vor einem Hauptwort (nicht "hers coat"). Man findet es auch nach "of": "a friend of hers" – eine Freundin von ihr. Das Deutsche sagt „ihrer“, „ihre“, „ihres“ oder umgangssprachlich „ihrs“. Der Unterschied: "That is her coat." (vor dem Hauptwort) – "That coat is hers." (ohne Hauptwort).
7. "Herself". Das Rückbezugspronomen steht, wenn Subjekt und Objekt dieselbe Frau sind: "She taught herself English." (34.14); „sie hat sich selbst Englisch beigebracht“. Es dient auch zur Betonung: "She did it herself." – Sie hat es selbst gemacht. "By herself" heißt „allein“ (Lektion 32): "She lives by herself." Die große Falle ist die Menge deutscher Reflexivverben, die im Englischen kein "herself" haben: "She hurried." (sie beeilte sich), "She sat down." (sie setzte sich), "She got dressed." (sie zog sich an), "She feels tired." (sie fühlt sich müde), "She relaxed." (sie entspannte sich). Falsch sind "She hurried herself", "She felt herself tired". Man sagt "herself" nur, wenn die Handlung ausdrücklich auf sie selbst gerichtet ist oder man das betonen will: "She hurt herself." (sie hat sich verletzt).
8. Wen meint "she"? Das Pronomen steht für eine Frau, die schon genannt ist oder aus der Lage klar wird: "Anna says that she is tired" (34.11) meint wahrscheinlich Anna selbst. Sind zwei Frauen im Satz, kann "she" ungenau werden: "Anna told Maria that she was late." – wer? Das Englische klärt es mit dem Namen oder mit wörtlicher Rede: "Anna told Maria, 'I am late.'" Das Deutsche hat dieselbe Schwäche mit „sie“. Im Zweifel nennt man die Person noch einmal beim Namen.
9. Berufe, Herkunft, Verwandtschaft. Im Englischen steht vor einem Beruf der unbestimmte Artikel: "She is a teacher." (34.2), „sie ist Lehrerin“; ohne "a" ist der Satz falsch. Die Berufsbezeichnung hat meist keine weibliche Endung: "teacher" (Lehrer und Lehrerin), "doctor" (Arzt und Ärztin), "student", "manager"; nur wenige Wörter unterscheiden noch ("actor" – "actress"), und die männliche Form ist heute auch für Frauen die übliche. Wo es auf das Geschlecht ankommt, sagt man "a female doctor". Die Herkunft nennt man mit "from" (Lektion 29): "She is from Vienna." (34.10). Wörter wie "German", "Austrian", "English" werden großgeschrieben: "She is German." (sie ist Deutsche). Verwandte: "She has a brother and a sister." (34.9); für „Geschwister“ sagt das Englische im Alltag meist "brothers and sisters"; "siblings" ist sachlicher.
10. Wortstellung mit "here" und "there". Nach "here" und "there" am Satzanfang steht ein Hauptwort nach dem Verb ("Here comes the bus."), ein Pronomen aber vor dem Verb: "Here she comes." (34.30), "There she is." Das gilt auch für "he", "it" und "they". Das Deutsche sagt „Da kommt sie“ mit Umkehrung in beiden Fällen.
11. Zusammenziehungen. In der gesprochenen Sprache und in Briefen und Nachrichten zieht man "she" mit dem folgenden Hilfsverb zusammen: she's (she is oder she has: "She's tired." – "She's got a car."), she'd (she had oder she would), she'll (she will). Die Zusammenziehung hat einen Apostroph: nie "shes". Verwechseln Sie "she's" nicht mit "hers": "She's here" (sie ist hier) – "It's hers" (es gehört ihr). In diesem Kurs sind die Beispiele ausgeschrieben, damit die Wörter einzeln sichtbar bleiben.
Häufige Fehler:
- "Is a teacher." Richtig: "She is a teacher." - "She is teacher." Richtig: "She is a teacher." - "The bag is red. She is new." Richtig: "It is new." - "The girl is ten. It likes music." Richtig: "She likes music." - "Sie is here." Richtig: "She is here." - "She work in London." Richtig: "She works in London." - "She haves a brother." Richtig: "She has a brother." - "She speaks not German." Richtig: "She does not speak German." - "Does she speaks German?" Richtig: "Does she speak German?" - "Speaks she German?" Richtig: "Does she speak German?" - "I see she." Richtig: "I see her." - "I give she the book." Richtig: "I give her the book." - "She has hers book." / "The coat is her's." Richtig: "She has her book." / "The coat is hers." - "She hurried herself." Richtig: "She hurried." - "She felt herself tired." Richtig: "She felt tired." - "My sister she lives in Berlin." Richtig: "My sister lives in Berlin." - "Here comes she." Richtig: "Here she comes." - Aussprache: "she" wie „sie“ [ziː]; "she" mit kurzem Vokal wie "ship"; "she" ohne „sch“ als "he".
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"She" steht in der Frequenzliste dieses Kurses an 34. Stelle, nach "get" und vor "my". Es ist in jedem Register üblich, in der Alltagssprache ebenso wie in der Literatur und in Zeitungen. Hier einige Dinge, die man mit diesem kleinen Wort verbindet.
Frauen und ihre Anrede. Das Deutsche hat für erwachsene Frauen heute nur „Frau“. Das Englische hat drei Anreden: "Mrs" /ˈmɪsɪz/ für eine verheiratete Frau, "Miss" /mɪs/ für eine unverheiratete und "Ms" /mɪz/ ohne Angabe des Familienstands. "Ms" ist in Briefen und im Beruf die neutrale und sicherste Wahl: "Dear Ms Hall," (Sehr geehrte Frau Hall). Im britischen Englisch schreibt man "Mr", "Mrs", "Ms" und "Dr" ohne Punkt, im amerikanischen meist mit Punkt. In der Beispielszene dieser Lektion (34.16–34.30) heißen die Sekretärin "Ms Clark" und die gesuchte Frau "Dr Hall".
Schiffe sind weiblich. Seeleute sagten und sagen von ihrem Schiff "she": "She is a fine ship." Man kann das noch hören und lesen, aber es ist eine Frage des Stils; "it" ist ebenfalls richtig. Dasselbe Wort steht in "There she is!" und "Here she comes!" für etwas oder jemanden, der endlich ankommt.
Die Wölfin. "The she-wolf" ist die Wölfin der römischen Gründungssage, die Romulus und Remus säugte; die Bronzefigur steht in den Kapitolinischen Museen in Rom. Das Vorsilben-"she-" gibt es noch bei wenigen Tieren: "she-wolf", "she-bear". Sonst sagt man "a female bear".
Lieder und Bücher. "She Loves You" (The Beatles, 1963) hat ein "she" im Titel und im Refrain, "She's Leaving Home" (1967) im Titel. Der Abenteuerroman "She" von H. Rider Haggard (1886/87 in Fortsetzungen, 1887 als Buch) trägt das Wort sogar als ganzen Titel: Seine Heldin Ayesha wird von den Männern der Geschichte meist nur "She" oder "She-who-must-be-obeyed" genannt. Und das Gedicht in Teil F beginnt mit "She", ohne den Namen der Frau zu nennen.
Das Gänseblümchen-Orakel. Wer Blütenblätter zupft, sagt im Deutschen „Sie liebt mich, sie liebt mich nicht“. Im Englischen heißt es "He loves me, he loves me not" oder, wenn ein Mädchen von einer Freundin spricht, auch "She loves me, she loves me not". Das Spiel kennt man in beiden Sprachen.
"They" für eine einzelne Person. Wo das Geschlecht unbekannt ist oder keine Rolle spielt, sagt man im heutigen Englisch meist "they" (Lektion 24): "Someone called. They want you to call back." Von einer Frau, die man kennt, sagt man "she". Wer wissen will, wie jemand angesprochen werden möchte, fragt höflich nach.
Britisch und amerikanisch. In der Aussprache von "she" gibt es kaum einen Unterschied (/ʃiː/ und /ʃi/). In der Schreibung ändert sich nichts. Unterschiede gibt es bei den Wörtern ringsum: "on the second floor" liegt britisch zwei Stockwerke über dem "ground floor" (Erdgeschoss), wie im Deutschen der „zweite Stock“; amerikanisch ist der "first floor" schon das Erdgeschoss, und der "second floor" ist dort der „erste Stock“.
Wendungen mit "she":
- Here she comes. – Da kommt sie. - There she is. – Da ist sie. - She herself – sie selbst - She did it herself. – Sie hat es selbst gemacht. - by herself – allein, von selbst - for her – für sie - to her – zu ihr, ihr - with her – mit ihr - a friend of hers – eine Freundin von ihr - It is her. – Sie ist es. (umgangssprachlich; förmlich: "It is she.") - Who is she? – Wer ist sie? - She is right. – Sie hat recht. - She says that … – Sie sagt, dass … - she-wolf – Wölfin - Ms Hall – Frau Hall
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George Gordon Byron (Lord Byron), "She Walks in Beauty", erste Strophe (Zeilen 1–6). Das Gedicht entstand 1814 und erschien 1815 in der Sammlung "Hebrew Melodies" bei John Murray in London; es ist in jambischen Vierhebern geschrieben. Nach der üblichen Überlieferung hat es eine Begegnung auf einem Ball im Juni 1814 angeregt. Der Wortlaut folgt der gedruckten Fassung, wie sie zwei unabhängige Ausgaben im Netz zeigen (Poetry Foundation und eine Volltextausgabe), und stimmt in beiden überein, auch in der Schreibung "mellow'd". Das Werk ist gemeinfrei. Eine veröffentlichte deutsche Übersetzung wird hier nicht zitiert; die deutsche Wiedergabe ist eine wörtliche Übertragung des Latinum Institute.
"She Sie walks geht in in beauty Schönheit, like wie the die night Nacht / Of von cloudless wolkenlosen climes Himmelsstrichen and und starry sternklaren skies Himmeln; / And Und all alles that's was-ist best Bestes of an dark Dunklem and und bright Hellem / Meet treffen-sich in in her ihrem aspect Antlitz and und her ihren eyes Augen: / Thus So mellow'd gemildert to zu that jenem tender zarten light Licht / Which das heaven der-Himmel to dem gaudy grellen day Tag denies versagt." — George Gordon Byron, "She Walks in Beauty", Strophe 1
"She walks in beauty, like the night / Of cloudless climes and starry skies; / And all that's best of dark and bright / Meet in her aspect and her eyes: / Thus mellow'd to that tender light / Which heaven to gaudy day denies." (Byron, "She Walks in Beauty", Strophe 1)
„Sie geht in Schönheit, wie die Nacht / von wolkenlosen Himmelsstrichen und sternklaren Himmeln; / und alles, was an Dunklem und Hellem am besten ist, / trifft sich in ihrem Antlitz und ihren Augen: / so gemildert zu jenem zarten Licht, / das der Himmel dem grellen Tag versagt.“ (wörtliche Wiedergabe, Latinum Institute)
Das Gedicht nennt die Frau, von der es spricht, nie beim Namen. Es beginnt mit "She", und dieses eine Wort genügt: Der Leser weiß sofort, dass eine Frau gemeint ist, die der Sprecher gesehen hat und die ihm nicht aus dem Kopf geht. Später folgt "her" zweimal in einer Zeile, und beide Male bleibt die Form gleich, obwohl das erste Hauptwort in der deutschen Übersetzung im Dativ Singular und das zweite im Dativ Plural steht („in ihrem Antlitz und ihren Augen“).
"She walks in beauty": "walks" hat das -s der dritten Person (Teil D, Punkt 3). "In beauty" ist wörtlich „in Schönheit“; das Englische sagt nicht „mit“ oder „durch“, sondern „in“, als wäre die Schönheit ein Raum, in dem sie sich bewegt. Danach ein Vergleich mit "like the night": "like" (wie) steht vor einem Hauptwort.
"Of cloudless climes and starry skies": "climes" ist ein dichterisches, altertümliches Wort für „Himmelsstriche, Klimazonen, Länder“ und kommt heute fast nur noch in Gedichten vor. Die Nacht, die Byron meint, ist nicht irgendeine, sondern die einer klaren, wolkenlosen Gegend, in der man die Sterne sieht. "Starry" gehört zu "star" (Stern) mit der Endung -y.
"And all that's best of dark and bright / Meet in her aspect and her eyes": "All that's best" ist „alles, was am besten ist“ ("that's" ist hier die Zusammenziehung "that is"). Das Verb "meet" hat kein -s, weil "all" hier als Mehrzahl gedacht ist: Viele gute Dinge treffen sich. Stünde "all" als Einheit, hieße es "meets". "Of dark and bright" nennt zwei Gegensätze, Dunkles und Helles. "Her aspect" ist das Antlitz, der Ausdruck des Gesichts (nicht „Aspekt“ im deutschen Sinn von „Gesichtspunkt“), "her eyes" ihre Augen. Wiederholt wird "her" vor jedem der beiden Hauptwörter, wie im Deutschen „ihrem … und ihren“.
"Thus mellow'd to that tender light / Which heaven to gaudy day denies": "Mellow'd" ist "mellowed" (gemildert, weich geworden); der Apostroph zeigt die verkürzte Aussprache an, zwei Silben und nicht drei. "Gaudy" heißt hier „grell, aufdringlich bunt“. Die Wortstellung ist dichterisch: Im gewöhnlichen Englisch stünde "which heaven denies to gaudy day", nämlich „das der Himmel dem grellen Tag versagt“. Die Schönheit der Frau ist also ein Licht, das der Himmel dem lauten Tag nicht gibt, ein Licht, das nur in ihrem Gesicht und ihren Augen zusammenkommt.
- "She walks in beauty" – "she" + Verb mit -s (Punkt 3); "in beauty" = in Schönheit. - "like the night" – "like" als Präposition = wie; "the night" = die Nacht (Lektion 1). - "Of cloudless climes and starry skies" – "of" (Lektion 5) = hier „von“; "cloudless" = wolkenlos (Endung -less = ohne); "climes" = Himmelsstriche (dichterisch); "starry" = sternklar. - "all that's best of dark and bright" – "that's" = "that is"; "best" ist der Superlativ von "good"; "of" = an, von; "dark" und "bright" sind hier Hauptwörter (das Dunkle, das Helle). - "Meet in her aspect and her eyes" – "meet" = zusammentreffen; Plural ohne -s, weil "all … that" mehrere Dinge meint; "her" (Punkt 5) zweimal gleich. - "Thus mellow'd to that tender light" – "thus" = so, auf diese Weise (altertümlich); "mellow'd" = Partizip, gemildert; "that" = jenes; "tender" = zart. - "Which heaven to gaudy day denies" – "which" = Relativpronomen, bezieht sich auf "light"; "heaven" = Himmel; "denies" = versagt (mit -s, dritte Person); dichterische Wortstellung. - In der ganzen Strophe steht "she" einmal und "her" zweimal: ein Beispiel für die Wechsel zwischen den Formen (Punkt 1 und 5).
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Herr Weber hat einen Termin bei Dr Hall, einer Historikerin an einer Universität. Sie ist aber noch in einer Besprechung, und er unterhält sich mit der Sekretärin, Ms Clark. Fast jeder Satz enthält "she", "her" oder "hers", und an ihnen sieht man die Verwendungen: die Frage nach ihr ("Is she here?"), die Verben mit -s ("she gets", "she reads", "she drives"), das Objekt ("tell her", "I met her", "likes her"), den Besitz ("her office", "her bag", "hers") und den Satz mit "here she comes".
34.16 Weber: Good Guten morning Morgen. I Ich have habe an einen appointment Termin with mit Dr Dr Hall Hall. Is Ist she sie here hier?
34.17 Clark: Good Guten morning Morgen. Yes Ja, she sie is ist here hier, but aber she sie is ist in in a einer meeting Besprechung now jetzt
34.18 Weber: When Wann will wird she sie be sein free frei?
34.19 Clark: She Sie is ist usually normalerweise free frei at um eleven elf. Do [–] you Sie want wollen to [–] wait warten?
34.20 Weber: Yes Ja. Does [–] she sie know weiß that dass I ich am bin here hier?
34.21 Clark: Not Noch yet nicht, but aber I ich will werde tell Bescheid-sagen her ihr. Her Ihr office Büro is ist on im the [–] second zweiten floor Stock
34.22 Weber: Thank Danke you [–]. I Ich wrote schrieb her ihr an eine email E-Mail last letzte week Woche, but aber she sie did [–] not nicht answer antwortete
34.23 Clark: She Sie gets bekommt about etwa two zwei hundred hundert emails E-Mails a pro day Tag. She Sie reads liest them sie in am the [–] evening Abend
34.24 Weber: I Ich understand verstehe. I Ich met traf her sie at auf a einer conference Konferenz in in Zurich Zürich. She Sie gave hielt a einen very sehr good guten talk Vortrag
34.25 Clark: Yes Ja, she sie is ist a eine very sehr good gute speaker Rednerin. Everyone Jeder likes mag her sie
34.26 Weber: Is Ist that das her ihre bag Tasche on auf the dem chair Stuhl?
34.27 Clark: No Nein, that das is ist mine meine. Hers Ihre is ist the die black schwarze one [–]
34.28 Weber: Does [–] she sie come kommt to zur work Arbeit by mit train dem-Zug?
34.29 Clark: No Nein, she sie drives fährt-mit-dem-Auto to zur work Arbeit. She Sie says sagt the der train Zug is ist too zu slow langsam
34.30 Weber: Look Schau, here da she sie comes kommt! She Sie is ist carrying trägt a eine black schwarze bag Tasche
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34.16 Weber: Good morning. I have an appointment with Dr Hall. Is she here? Weber: Guten Morgen. Ich habe einen Termin bei Dr. Hall. Ist sie da?
34.17 Clark: Good morning. Yes, she is here, but she is in a meeting now. Clark: Guten Morgen. Ja, sie ist da, aber sie ist gerade in einer Besprechung.
34.18 Weber: When will she be free? Weber: Wann wird sie frei sein?
34.19 Clark: She is usually free at eleven. Do you want to wait? Clark: Um elf ist sie normalerweise frei. Möchten Sie warten?
34.20 Weber: Yes. Does she know that I am here? Weber: Ja. Weiß sie, dass ich hier bin?
34.21 Clark: Not yet, but I will tell her. Her office is on the second floor. Clark: Noch nicht, aber ich sage ihr Bescheid. Ihr Büro ist im zweiten Stock.
34.22 Weber: Thank you. I wrote her an email last week, but she did not answer. Weber: Danke. Ich habe ihr letzte Woche eine E-Mail geschrieben, aber sie hat nicht geantwortet.
34.23 Clark: She gets about two hundred emails a day. She reads them in the evening. Clark: Sie bekommt etwa zweihundert E-Mails am Tag. Sie liest sie abends.
34.24 Weber: I understand. I met her at a conference in Zurich. She gave a very good talk. Weber: Ich verstehe. Ich habe sie auf einer Konferenz in Zürich getroffen. Sie hat einen sehr guten Vortrag gehalten.
34.25 Clark: Yes, she is a very good speaker. Everyone likes her. Clark: Ja, sie ist eine sehr gute Rednerin. Alle mögen sie.
34.26 Weber: Is that her bag on the chair? Weber: Ist das ihre Tasche auf dem Stuhl?
34.27 Clark: No, that is mine. Hers is the black one. Clark: Nein, das ist meine. Ihre ist die schwarze.
34.28 Weber: Does she come to work by train? Weber: Kommt sie mit dem Zug zur Arbeit?
34.29 Clark: No, she drives to work. She says the train is too slow. Clark: Nein, sie fährt mit dem Auto zur Arbeit. Sie sagt, der Zug sei zu langsam.
34.30 Weber: Look, here she comes! She is carrying a black bag. Weber: Schau, da kommt sie! Sie trägt eine schwarze Tasche.
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34.16 Weber: Good morning. I have an appointment with Dr Hall. Is she here?
34.17 Clark: Good morning. Yes, she is here, but she is in a meeting now.
34.18 Weber: When will she be free?
34.19 Clark: She is usually free at eleven. Do you want to wait?
34.20 Weber: Yes. Does she know that I am here?
34.21 Clark: Not yet, but I will tell her. Her office is on the second floor.
34.22 Weber: Thank you. I wrote her an email last week, but she did not answer.
34.23 Clark: She gets about two hundred emails a day. She reads them in the evening.
34.24 Weber: I understand. I met her at a conference in Zurich. She gave a very good talk.
34.25 Clark: Yes, she is a very good speaker. Everyone likes her.
34.26 Weber: Is that her bag on the chair?
34.27 Clark: No, that is mine. Hers is the black one.
34.28 Weber: Does she come to work by train?
34.29 Clark: No, she drives to work. She says the train is too slow.
34.30 Weber: Look, here she comes! She is carrying a black bag.
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Der Dialog zeigt "she" in der Frage nach einer Abwesenden (34.16, 34.18, 34.20), in der Auskunft (34.17, 34.19), beim Verb mit -s (34.23, 34.25, 34.29), beim Objekt "her" (34.21, 34.22, 34.24, 34.25), beim Besitz "her" und "hers" (34.21, 34.26, 34.27) und im Ausruf (34.30). Zusammen mit den Beispielen 34.1–34.15 ergibt das die wichtigsten Verwendungen.
- "Good morning. I have an appointment with Dr Hall. Is she here?" (34.16): "Have an appointment" = einen Termin haben (Lektion 11); das Deutsche sagt „bei Dr. Hall“, das Englische "with". "Dr" ohne Punkt ist die britische Schreibung. "Is she here?" (Punkt 4): Umkehrung mit "be", keine Hilfsform "do". Das deutsche „da“ heißt hier "here". - "Yes, she is here, but she is in a meeting now." (34.17): Zweimal "she": Das Englische wiederholt das Subjektpronomen nach "but" in der Regel, während das Deutsche es manchmal weglässt („sie ist da, aber gerade in einer Besprechung“). "In a meeting" = in einer Besprechung (Lektion 7); "now" steht am Ende, im Deutschen „gerade“ oder „jetzt“ vor der Ergänzung. - "When will she be free?" (34.18): "Will" (Lektion 40) + Grundform "be"; die Frage mit "will" braucht kein "do"; "when" (Lektion 43) steht am Anfang. „Frei“ ist hier "free" (Zeit haben). - "She is usually free at eleven. Do you want to wait?" (34.19): "Usually" steht nach "is" und vor "free"; "at eleven" = um elf (Lektion 26). "Do you want to wait?" mit "you" = „Sie“ (Lektion 9); das Englische kennt keine Anrede mit „Sie“, "you" gilt für alle. "Want to" (Lektion 12) + Grundform. - "Yes. Does she know that I am here?" (34.20): "Does she know" (Punkt 3 und 4): Nach "does" steht "know" ohne -s. "Know" (Lektion 46) heißt hier „wissen“; für „kennen“ gilt dasselbe Wort (34.13). "That" (Lektion 22) leitet den Nebensatz ein, und die Wortstellung bleibt gerade: "that I am here", das Deutsche stellt das Verb ans Ende („dass ich hier bin“). - "Not yet, but I will tell her. Her office is on the second floor." (34.21): "Tell her" mit "her" als Dativ-Objekt (Punkt 5); „ihr Bescheid sagen“. "Her office" mit "her" als Besitz; das Hauptwort "office" bestimmt die Form nicht. "On the second floor" = im zweiten Stock (Lektion 18); britisch wie deutsch zwei Stockwerke über dem Erdgeschoss, amerikanisch der erste Stock (Teil E). - "Thank you. I wrote her an email last week, but she did not answer." (34.22): "Wrote her an email" = „schrieb ihr eine E-Mail“; die Person (her) steht vor der Sache (an email), ohne "to". "Wrote" ist das Präteritum von "write"; "an email" mit "an" vor Vokal. "She did not answer": "did" + "not" + Grundform; die Vergangenheit steckt in "did", das Verb "answer" ist ohne -ed. "Last week" steht ohne Präposition (im Deutschen „letzte Woche“). - "She gets about two hundred emails a day. She reads them in the evening." (34.23): "Gets" = bekommt (Lektion 33, Punkt 2), mit -s. "Two hundred" bleibt ohne -s (nicht "two hundreds"). "A day" = pro Tag (Lektion 4 und 68); der unbestimmte Artikel hat hier die Bedeutung „pro“. "Reads them": "them" (Lektion 24) für die E-Mails; "reads" mit -s, und die Aussprache von "reads" /riːdz/. "In the evening" = abends. - "I understand. I met her at a conference in Zurich. She gave a very good talk." (34.24): "Met" ist das Präteritum von "meet", "gave" von "give". "Met her" = „traf sie“ (Akkusativ). "At a conference" = auf einer Konferenz; "in Zurich" = in Zürich (ohne Umlaut in der englischen Schreibung). "A talk" = ein Vortrag; für „Vortrag“ sagt man auch "lecture". "Very good" steht vor dem Hauptwort. - "Yes, she is a very good speaker. Everyone likes her." (34.25): "A very good speaker" mit "a" (Punkt 9); „Rednerin“ hat im Englischen keine weibliche Endung. "Everyone" ist grammatisch Singular und braucht ein Verb mit -s: "everyone likes", nicht "everyone like". "Likes her": "her" als Objekt nach dem Verb. - "Is that her bag on the chair?" (34.26): Frage mit "be" und Umkehrung; "that" (Lektion 13) = das; "her bag" mit "her" als Besitz (Punkt 5). "On the chair" = auf dem Stuhl (Lektion 18). - "No, that is mine. Hers is the black one." (34.27): "Mine" ist die Form für „meiner, meine, meins“ ohne Hauptwort (die Form vor dem Hauptwort, "my", folgt in Lektion 35); "hers" steht für "her bag" (Punkt 6). "The black one": "one" ersetzt das Hauptwort "bag" und vermeidet die Wiederholung; das Deutsche braucht nur die Endung („die schwarze“). - "Does she come to work by train?" (34.28): "Does she come" (Punkt 4); "come" ohne -s. "To work" ohne Artikel = zur Arbeit; "by train" ohne Artikel = mit dem Zug (Lektion 32): bei Verkehrsmitteln steht kein "the". Das Deutsche braucht „mit dem Zug“. - "No, she drives to work. She says the train is too slow." (34.29): "Drives" mit -s; "drive" heißt „selbst ein Auto fahren“, während „mit dem Zug fahren“ im Englischen "go by train" heißt. "Says the train is too slow" ohne "that": Nach "say" lässt man "that" oft weg (Lektion 25), und das Verb folgt in gerader Wortstellung. "Too slow" = zu langsam: "too" steht vor dem Eigenschaftswort. - "Look, here she comes! She is carrying a black bag." (34.30): "Here she comes" (Punkt 10): Pronomen vor dem Verb. "Is carrying" ist die Verlaufsform: Sie trägt gerade eine Tasche (Lektion 2). "A black bag": Das Eigenschaftswort steht vor dem Hauptwort und bleibt unverändert.
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- "she" /ʃiː/ (britisch), /ʃi/ (amerikanisch): stimmloses „sch“ und langes „i“; nicht [ziː] wie „sie“, nicht "see" /siː/, nicht "he" /hiː/. - Der Vokal ist lang: "she" /ʃiː/ – "sheep" /ʃiːp/ (Schaf); kurz in "ship" /ʃɪp/ (Schiff). - "her" /hɜː/ (amerikanisch /hɝ/), "hers" /hɜːz/, "herself" /hɜːˈself/ oder /həˈself/. - "she's" /ʃiːz/ (she is, she has), "she'd" /ʃiːd/, "she'll" /ʃiːl/. - Verb nach "she": works /wɜːks/, lives /lɪvz/, watches /ˈwɒtʃɪz/, does /dʌz/, says /sez/, has /hæz/. - Schreibung: s-h-e. Nicht „sie“, nicht „sche“. Klein außer am Satzanfang. - "Hers" ohne Apostroph (nicht "her's"); "herself" in einem Wort; "she's" mit Apostroph. - "She" für Frauen, Mädchen, weibliche Tiere (mit Bezug) und Schiffe; „die Tasche“, „die Stadt“, „die Zeit“ sind "it". - Das Verb nach "she" hat in der Gegenwart ein -s; nach "does" und "did" steht die Grundform. - "Her" bleibt gleich vor jedem Hauptwort: her brother, her sister, her friends. - "Hers" steht allein, "her" steht vor dem Hauptwort: "That is her coat." – "That coat is hers." - "Herself" nur, wenn die Handlung ausdrücklich auf sie selbst gerichtet ist: "She hurt herself."; nicht bei "She hurried." oder "She sat down." - Pronomen vor dem Verb nach "here" und "there": "Here she comes." - Anreden: Ms, Mrs, Miss; britisch ohne Punkt, amerikanisch meist mit Punkt.
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Course Index: [latinum.substack.com/p/index](https://latinum.substack.com/p/index)