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"My" ist das englische Besitzwort der ersten Person Singular: das Wort, mit dem man sagt, dass etwas zu einem selbst gehört oder mit einem selbst zusammenhängt. "This is my book." – Das ist mein Buch. "My name is Anna." – Mein Name ist Anna. Es steht immer vor einem Substantiv. Steht kein Substantiv dahinter, braucht das Englische eine andere Form: "mine". "The book is mine." – Das Buch gehört mir (ist meins).
"My" gehört zu "I" (Lektion 8) wie "his" (Lektion 28) zu "he" (Lektion 16) und "her" zu "she" (Lektion 34). Auf den ersten Blick ist das einfach, denn „mein“ und "my" meinen dasselbe. Das Englische ist sogar leichter: Wo das Deutsche mein, meine, meinen, meinem, meiner und meines kennt, gibt es vor dem Substantiv nur ein einziges Wort. Die Schwierigkeiten für Deutschsprachige liegen an acht Stellen:
- Ein englisches Wort für sechs deutsche: "my father" (mein Vater), "my mother" (meine Mutter), "my child" (mein Kind), "my parents" (meine Eltern), "with my friend" (mit meinem Freund), "of my wife" (meiner Frau). "My" bekommt nie eine Endung. - "My" und "mine" sind zwei Wörter: "my" steht vor dem Substantiv, "mine" steht allein. Das deutsche „mein-“ hat in beiden Fällen den Stamm „mein“; wer „mein“ hört, sagt leicht "mine book". Richtig ist "my book" und "The book is mine." - Kein Artikel und kein "this" vor "my": nicht "the my book", nicht "a my friend", nicht "this my friend". Dafür gibt es "a friend of mine" (ein Freund von mir) und "this friend of mine". - Körperteile und Kleidung stehen im Englischen mit dem Besitzwort: "I wash my hands." Das Deutsche sagt „Ich wasche mir die Hände“ mit „mir“ und Artikel. - Viele deutsche Reflexivverben haben im Englischen kein "myself": „ich beeilte mich“ heißt "I hurried", „ich setzte mich“ heißt "I sat down". Und „mein eigenes Zimmer“ heißt "my own room". - Der Name: Das Deutsche sagt „Ich heiße Anna“; das Englische sagt bei der Vorstellung in der Regel "My name is Anna." (oder "I am Anna."), nicht "I name Anna". Das Wort „heißen“ gibt es zwar auch ("I am called Anna"), aber es ist nicht das übliche Muster. - "My" ist nicht "me" und nicht "I": nicht "Me name is Anna", nicht "I name is Anna". Und in einer Reihung gilt: "My wife and I live in Bonn." - Die Aussprache: "my" /maɪ/ endet auf den Vokal, ohne -n. „Mein“ /maɪn/ und englisch "mine" /maɪn/ enden auf -n, "my" nicht.
Herkunft: "My" ist eine verkürzte Form von "mine". Das Altenglische hatte das Besitzwort "mīn", das aus derselben germanischen Wurzel stammt wie deutsch „mein“. Im Mittelenglischen gab es zwei Gestalten: "mi" vor einem Konsonanten und "min" vor einem Vokal; das erinnert an "a" und "an" (Lektion 4). Aus "mi" wurde "my". Aus "min" wurde "mine", das sich später auf die Stellung ohne Substantiv beschränkte. Ein Rest der alten Verteilung steht in der King-James-Bibel von 1611: "I will lift up mine eyes unto the hills, from whence cometh my help." (Psalm 121,1). In diesem einen Vers stehen beide Formen: "mine eyes" vor einem Vokal und "my help" vor einem Konsonanten. Verwandt sind niederländisch "mijn", westfriesisch "myn", schwedisch "min" und deutsch „mein“. Im Deutschen war „mein“ früher auch der Genitiv von „ich“; das steht noch im „Vergissmeinnicht“, also „vergiss mein nicht“.
Was bedeutet "my" auf Deutsch? Vor einem Substantiv „mein, meine, meinen, meinem, meiner, meines“ (my book, my sister, my keys); allein heißt es "mine": „meiner, meine, meins“ oder „gehört mir“ (The pen is mine.). Dazu "my own" (mein eigener, meine eigene), "myself" (mich, mir, selbst) und Ausrufe wie "Oh my!" (Du meine Güte!).
Kernpunkte:
- "My" = „mein“ in allen Formen, aber unveränderlich: my father, my mother, my child, my parents. - Vor dem Substantiv "my", allein "mine": This is my pen. – This pen is mine. - Kein Artikel davor: my book, nicht "the my book"; „ein Freund von mir“ = "a friend of mine". - Körperteile und Kleidung mit "my": I wash my hands. I put on my coat. - Reihenfolge: all my friends, my two sons, my new job, my own room. - Der Name: My name is Anna. - Vorsicht mit "myself": I hurried. I sat down. (nicht "I hurried myself") - Aussprache: /maɪ/ – ohne -n; nicht "mine" /maɪn/, nicht "me" /miː/, nicht "may" /meɪ/.
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"My": britisch /maɪ/, amerikanisch /maɪ/. Das Wort hat zwei Laute: das /m/ und den Zwielaut /aɪ/. Es klingt wie das deutsche „Mai“, der Monat. Wie bei "his" und "she" gilt: Vor einem Substantiv wird "my" im Satz meist nicht betont und kürzer und schwächer gesprochen ("my book"); betont wird es, wenn man Besitzer unterscheiden will: "MY book, not YOUR book."
Der erste Stolperstein ist das fehlende -n. Das deutsche „mein“ /maɪn/ endet auf n; das englische "my" /maɪ/ endet mit dem Vokal. Wer "my" mit n spricht, sagt "mine" /maɪn/. Das ist verständlich, aber falsch, wenn ein Substantiv folgt: "mine book" ist ein Fehler. Üben Sie: „mein“ – „mei“ – "my". Das englische Wort schreibt man m-y, nie „mei“ und nie „mein“.
Der zweite Stolperstein ist der Vokal. Der Zwielaut /aɪ/ beginnt offen und gleitet zu /ɪ/, wie das deutsche „ei“ in „Mai“, „Eis“ und „Heim“. Er ist nicht das lange /iː/ von "me" und nicht /eɪ/ von "may". Das Paar zum Üben: my /maɪ/ – me /miː/ – may /meɪ/. Wer "me" sagt, sagt „mir, mich“ statt „mein“.
Der dritte Stolperstein ist die Verwechslung mit Wörtern, die ähnlich klingen: "my" /maɪ/ – "mine" /maɪn/ (meiner, meins) – "mind" /maɪnd/ (Verstand) – "mice" /maɪs/ (Mäuse) – "I" /aɪ/ (ich). Reimwörter: by, buy, bye, why, try, fly, sky, eye, high, shy, tie, I. Alle enden auf /aɪ/. "By" (Lektion 32) und "why" (Lektion 71) haben Sie schon oder bald gelernt.
Die Verwandten: "mine" /maɪn/, "myself" /maɪˈself/, "my own" /maɪ ˈəʊn/ (britisch) oder /maɪ ˈoʊn/ (amerikanisch). Bei "myself" liegt der Ton auf der zweiten Silbe: my-SELF.
Schreibung: m-y. Groß nur am Satzanfang und in Titeln ("My Way", "My Fair Lady"). "Mine" ohne -s (nicht "mines"), "myself" in einem Wort (nicht "my self"), und "my" hat nie einen Apostroph (nicht "my's").
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35.1 This Das is ist my mein book Buch
35.2 My Mein name Name is ist Anna Anna
35.3 I Ich love liebe my meine family Familie
35.4 My Meine mother Mutter is ist here hier
35.5 Where Wo is ist my mein phone Handy
35.6 I Ich like mag my meinen new neuen job Job
35.7 My Mein brother Bruder works arbeitet at bei a einer bank Bank in in Hamburg Hamburg
35.8 I Ich wash wasche my mir hands die-Hände before vor dinner dem-Abendessen
35.9 Do [–] you du know kennst my meine sister Schwester
35.10 All Alle my meine friends Freunde live wohnen in in Berlin Berlin
35.11 A Ein friend Freund of von mine mir speaks spricht German Deutsch and und French Französisch
35.12 I Ich put legte my meine keys Schlüssel in in my meine bag Tasche but aber now jetzt they sie are sind not nicht there da
35.13 This Das is ist not nicht your dein pen Stift. It Er is ist mine meiner and und my mein name Name is steht on darauf it [–]
35.14 I Ich taught brachte-bei myself mir-selbst French Französisch and und now jetzt I ich teach unterrichte my meine daughter Tochter
35.15 I Ich want möchte my mein own eigenes room Zimmer but aber my meine parents Eltern say sagen that dass I ich am bin too zu young jung
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35.1 This is my book. Das ist mein Buch.
35.2 My name is Anna. Mein Name ist Anna. (auch: Ich heiße Anna.)
35.3 I love my family. Ich liebe meine Familie.
35.4 My mother is here. Meine Mutter ist hier.
35.5 Where is my phone? Wo ist mein Handy?
35.6 I like my new job. Ich mag meinen neuen Job.
35.7 My brother works at a bank in Hamburg. Mein Bruder arbeitet bei einer Bank in Hamburg.
35.8 I wash my hands before dinner. Ich wasche mir vor dem Abendessen die Hände.
35.9 Do you know my sister? Kennst du meine Schwester?
35.10 All my friends live in Berlin. Alle meine Freunde wohnen in Berlin.
35.11 A friend of mine speaks German and French. Ein Freund von mir spricht Deutsch und Französisch.
35.12 I put my keys in my bag, but now they are not there. Ich habe meine Schlüssel in meine Tasche gelegt, aber jetzt sind sie nicht da.
35.13 This is not your pen. It is mine, and my name is on it. Das ist nicht dein Stift. Er ist meiner, und mein Name steht darauf.
35.14 I taught myself French, and now I teach my daughter. Ich habe mir selbst Französisch beigebracht, und jetzt unterrichte ich meine Tochter.
35.15 I want my own room, but my parents say that I am too young. Ich möchte mein eigenes Zimmer, aber meine Eltern sagen, dass ich zu jung bin.
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35.1 This is my book.
35.2 My name is Anna.
35.3 I love my family.
35.4 My mother is here.
35.5 Where is my phone?
35.6 I like my new job.
35.7 My brother works at a bank in Hamburg.
35.8 I wash my hands before dinner.
35.9 Do you know my sister?
35.10 All my friends live in Berlin.
35.11 A friend of mine speaks German and French.
35.12 I put my keys in my bag, but now they are not there.
35.13 This is not your pen. It is mine, and my name is on it.
35.14 I taught myself French, and now I teach my daughter.
35.15 I want my own room, but my parents say that I am too young.
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Dies sind die Regeln für "my" im Englischen:
1. Funktion und Formen. "My" ist das Besitzwort der ersten Person Singular und steht vor einem Substantiv: "This is my book." (35.1), "My name is Anna." (35.2). Zur Familie von "I" (Lektion 8) gehören fünf Formen: I (Subjekt), me (Objekt), my (vor dem Substantiv), mine (allein) und myself (rückbezüglich). Die anderen Besitzwörter bilden dasselbe Muster: my – your (Lektion 9) – his (Lektion 28) – her (Lektion 34) – its (Lektion 10) – our (Lektion 21) – their (Lektion 24). Allein stehen mine – yours – his – hers – ours – theirs; "its" hat keine gebräuchliche Form ohne Substantiv. "My" ist kein Subjekt: nicht "Me name is Anna" und nicht "I name is Anna", sondern "My name is Anna."
2. Eine Form für sechs. "My" richtet sich nicht nach dem Besitz, sondern nach dem Besitzer, und der ist hier immer die sprechende Person. Es bekommt keine Endung nach Geschlecht, Zahl oder Fall des Substantivs: "my book" (35.1, sächlich), "my mother" (35.4, weiblich), "my brother" (35.7, männlich), "my keys" (35.12, Mehrzahl), "my parents" (35.15, Mehrzahl). Auch die Kasus sind gleich: "I love my family." (35.3, Akkusativ), "with my friend" (Dativ), "the name of my sister" (Genitiv). Es ist gleich, ob ein Mann oder eine Frau spricht: Ein Mann sagt "my wife", eine Frau "my husband".
3. "My" und "mine". Vor dem Substantiv steht "my", ohne Substantiv "mine": "This is my pen." – "This pen is mine." In 35.13 stehen beide Formen: "It is mine, and my name is on it." "Mine" steht nie vor einem Substantiv (nicht "mine pen") und "my" nie allein (nicht "This pen is my"). Auch nach "of" steht "mine": "A friend of mine" (35.11), „ein Freund von mir“, nicht "a friend of my" und nicht "a friend of me". Diese Form braucht man, wenn schon ein anderes Bestimmungswort vorn steht: "this friend of mine", "some friends of mine". Das Deutsche sagt allein „meiner, meine, meins“; das Englische nur "mine".
4. Kein Artikel, feste Reihenfolge. Vor "my" steht kein Artikel und kein "this", "that", "some": nicht "the my book", nicht "a my friend", nicht "this my friend". Man sagt "my book", "a friend of mine", "this is my friend". Die Reihenfolge ist: all/both – my – Zahl – Eigenschaftswort – Substantiv: "all my friends" (35.10, nicht "my all friends"), "both my parents", "my two sons", "my new job" (35.6), "my best friend". "Own" steht nach "my": "my own room" (35.15), „mein eigenes Zimmer“; nicht "the own room". Man findet auch "a room of my own", ein eigenes Zimmer.
5. Aufzählung. Bei verschiedenen Dingen wiederholt man "my" gern vor jedem: "my phone, my keys and my wallet" (35.18). Man darf es aber auch nur einmal setzen: "my phone, keys and wallet". Bei zwei Personen, die zusammengehören, genügt oft ein "my": "my mother and father" (meine Eltern). Wiederholt man es ("my mother and my father"), hebt man die beiden einzeln hervor.
6. Körperteile und Kleidung. Das Deutsche sagt „Ich wasche mir die Hände“ mit dem Dativ „mir“ und dem Artikel „die“. Das Englische setzt das Besitzwort: "I wash my hands." (35.8), nicht "I wash the hands". Ebenso: "I shook my head." (ich schüttelte den Kopf), "I put on my coat.", "I broke my arm." (ich habe mir den Arm gebrochen), "I brush my teeth." Für Schmerzen sagt man "My head hurts." oder "I have a headache." (ich habe Kopfschmerzen).
7. "Myself" und "my own". "Myself" steht, wenn Subjekt und Objekt dieselbe Person sind: "I taught myself French." (35.14), „ich habe mir selbst Französisch beigebracht“; "I hurt myself." (ich habe mich verletzt). Es dient auch zur Betonung: "I did it myself." – Ich habe es selbst gemacht. Die große Falle sind die vielen deutschen Reflexivverben, die im Englischen kein "myself" haben (wie bei "herself" in Lektion 34): "I hurried." (ich beeilte mich), "I sat down." (ich setzte mich), "I got dressed." (ich zog mich an), "I feel tired." (ich fühle mich müde). Falsch sind "I hurried myself" und "I felt myself tired". "By myself" heißt „allein“ (Lektion 32): "I live by myself." Mit "on my own" sagt man ebenfalls „allein, ohne Hilfe“: "I live on my own." (ich lebe allein), "I did it on my own." (ich habe es allein gemacht). "My own" betont den Besitz: „mein eigener“ (35.15).
8. Name, Vorstellung, Reihung. „Ich heiße Anna“ sagt man in der Regel "My name is Anna." (35.2) oder einfach "I am Anna." Ein Verb gibt es zwar auch ("I am called Anna."), aber bei der Vorstellung ist "My name is …" das übliche Muster; nie "I name Anna". Die Frage heißt "What is your name?" Bei der Reihung zweier Personen, zu denen man selbst gehört, steht im Subjekt "I", im Objekt "me": "My wife and I live in Bonn." – "This is for my wife and me." Umgangssprachlich hört man "Me and my wife live in Bonn."; das gilt als nicht korrekt. Man nennt die andere Person zuerst: "my wife and I", "my friend and I".
9. Ausrufe und Anreden. "My" kann auch Zuneigung oder Überraschung ausdrücken, ohne dass etwas besessen wird: "my friend", "my dear", "my love" und "You are my hero!" (35.29, 35.30). In Ausrufen: "Oh my!" und "My goodness!" – Du meine Güte! In dieser Verwendung bleibt "my" unverändert, und bei der Anrede steht ein Komma davor: "You are welcome, my friend." (35.30).
10. Kein Doppel-Subjekt. Wenn das Subjekt ein Substantiv mit "my" ist, steht kein zusätzliches Pronomen: "My brother works at a bank." (35.7), nicht "My brother he works at a bank." Das Deutsche macht das nur in der Umgangssprache („Mein Bruder, der arbeitet bei einer Bank“); das Englische tut es nicht.
Häufige Fehler:
- "Me name is Anna." Richtig: "My name is Anna." - "I name is Anna." Richtig: "My name is Anna." - "The my book is new." Richtig: "My book is new." - "A my friend lives in Berlin." Richtig: "A friend of mine lives in Berlin." - "This my friend is nice." Richtig: "This friend of mine is nice." / "This is my friend." - "Mine book is on the table." Richtig: "My book is on the table." - "This book is my." Richtig: "This book is mine." - "A friend of my speaks French." Richtig: "A friend of mine speaks French." - "My all friends live in Berlin." Richtig: "All my friends live in Berlin." - "I wash the hands." Richtig: "I wash my hands." - "I hurried myself." Richtig: "I hurried." - "I sat myself down." Richtig: "I sat down." - "My brother he works at a bank." Richtig: "My brother works at a bank." - "Me and my wife live in Bonn." Richtig: "My wife and I live in Bonn." - "I live by my own." Richtig: "I live on my own." / "I live by myself." - "I have the own room." Richtig: "I have my own room." - Aussprache: "my" mit -n wie „mein“ oder "mine" [maɪn]; "my" wie "me" /miː/; "my" wie "may" /meɪ/.
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"My" steht in der Frequenzliste dieses Kurses an 35. Stelle, nach "she" und vor "can". Es ist in jedem Register üblich, in Gesprächen, Briefen, Nachrichten und Literatur. Hier einige Dinge, die man mit diesem kleinen Wort verbindet.
Sich vorstellen. "My name is …" ist das Standardmuster, wenn man sich vorstellt: "Hello, my name is Anna Fischer." Die Antwort lautet oft "Nice to meet you." Man nennt sich selbst meist ohne Anrede ("Anna Fischer"), nicht "Ms Fischer"; Anreden wie "Ms" (Lektion 34) braucht man für andere.
Britisch und amerikanisch. Bei den Wörtern, die auf "my" folgen, gibt es Unterschiede: britisch "my mum", amerikanisch "my mom"; britisch "my flat", amerikanisch "my apartment"; britisch "my holiday" (Urlaub), amerikanisch "my vacation"; britisch "my mobile" (Handy), amerikanisch "my cell phone". Die Aussprache und die Schreibung von "my" ändern sich nicht.
Zwei Formen in einem Vers. In der King-James-Bibel von 1611 stehen die alten Formen: "I will lift up mine eyes unto the hills, from whence cometh my help." (Psalm 121,1). "Mine eyes" mit dem alten "mine" vor einem Vokal, "my help" mit "my" vor einem Konsonanten. Heute sagt man "my eyes"; "mine eyes" kommt nur noch in Texten wie diesem und in Gedichten vor.
Das Vergissmeinnicht. Im Deutschen steckt in „Vergissmeinnicht“ noch der alte Genitiv „mein“ („vergiss mein nicht“, also „vergiss meiner nicht“). Das englische Wort für die Blume lautet "forget-me-not" und enthält "me", nicht "my".
Lieder und Stücke. "My Way" (Frank Sinatra, 1969) hat die englischen Worte von Paul Anka; die Melodie stammt von dem französischen Lied "Comme d'habitude", das Claude François 1967 zuerst aufnahm. Das Musical "My Fair Lady" von Alan Jay Lerner (Buch und Liedtexte) und Frederick Loewe (Musik) wurde 1956 am Broadway uraufgeführt; es beruht auf dem Stück "Pygmalion" von George Bernard Shaw. Und das Gedicht in Teil F beginnt mit "My".
Anrede vor Gericht. Vor britischen Gerichten werden Richter am High Court mit "My Lord" (Richter) und "My Lady" (Richterin) angesprochen. In der gesprochenen Alltagssprache hört man das nicht.
Webseiten. Auf Webseiten heißt der persönliche Bereich oft "My account" (Mein Konto) oder "My orders" (Meine Bestellungen). Dort spricht die Seite so, als spräche der Nutzer selbst. Manche Seiten sagen stattdessen "Your account".
Wendungen mit "my":
- My name is … – Ich heiße … / Mein Name ist … - my own – mein eigener - a room of my own – ein eigenes Zimmer - on my own – allein, ohne Hilfe - by myself – allein (Lektion 32) - a friend of mine – ein Freund von mir - my best friend – mein bester Freund - in my opinion – meiner Meinung nach - at my place – bei mir (zu Hause) - to my surprise – zu meiner Überraschung - my turn – ich bin dran - my mistake – mein Fehler - My pleasure. – Sehr gern. / Gern geschehen. - Oh my! / My goodness! – Du meine Güte! - my dear – meine Liebe, mein Lieber - mine – meiner, meine, meins
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William Wordsworth, "My Heart Leaps Up" (auch "The Rainbow"), die ersten sechs Zeilen. Das Gedicht hat neun Zeilen und entstand am 26. März 1802; es erschien 1807 in "Poems, in Two Volumes". Die letzten drei Zeilen stehen später als Motto über Wordsworths "Ode: Intimations of Immortality". Der Wortlaut folgt der gedruckten Fassung, wie sie zwei unabhängige Ausgaben im Netz zeigen (die Seite der Academy of American Poets und die Wikipedia-Ausgabe) und die in beiden übereinstimmt. Das Werk ist gemeinfrei. Eine veröffentlichte deutsche Übersetzung wird hier nicht zitiert; die deutsche Wiedergabe ist eine wörtliche Übertragung des Latinum Institute.
"My Mein heart Herz leaps hüpft up auf when wenn I ich behold erblicke / A Einen rainbow Regenbogen in am the [–] sky Himmel: / So So was war it es when als my mein life Leben began begann; / So So is ist it es now jetzt I ich am bin a ein man Mann; / So So be sei it es when wenn I ich shall [–] grow werde old alt, / Or Oder let lass me mich die sterben!" — William Wordsworth, "My Heart Leaps Up", Zeilen 1–6
"My heart leaps up when I behold / A rainbow in the sky: / So was it when my life began; / So is it now I am a man; / So be it when I shall grow old, / Or let me die!" (Wordsworth, "My Heart Leaps Up", Zeilen 1–6)
„Mein Herz hüpft auf, wenn ich erblicke / einen Regenbogen am Himmel: / So war es, als mein Leben begann; / so ist es jetzt, da ich ein Mann bin; / so sei es, wenn ich alt werde, / oder lass mich sterben!“ (wörtliche Wiedergabe, Latinum Institute)
Das Gedicht beginnt mit dem Wort "My", und es ist das Wort, das alles Weitere trägt: Das Herz, das aufspringt, gehört dem Sprecher, und in jeder weiteren Zeile spricht dieser Sprecher von sich. In den sechs Zeilen kommen fast alle Formen der ersten Person vor: "I" dreimal ("when I behold", "now I am", "when I shall grow old"), "my" zweimal ("my heart", "my life") und "me" einmal ("let me die"). Nur "mine" und "myself" fehlen. Wer die Zeilen liest, sieht also den Weg vom Subjekt über den Besitz zum Objekt (Teil D, Punkt 1).
"My heart leaps up": "My heart" mit dem Besitzwort, wie bei Körperteilen üblich (Teil D, Punkt 6); das Deutsche sagt hier ebenfalls „mein Herz“. "Leaps up" ist „hüpft auf, springt auf“, "up" zeigt die Bewegung nach oben. "When I behold": "behold" ist ein altertümliches Wort für „sehen, erblicken“ (Lektion 48); heute sagt man "see".
"So was it when my life began": Die Wortstellung ist dichterisch. Im gewöhnlichen Englisch stünde "It was so when my life began." Die Umkehrung "So was it" stellt "so" an den Anfang und betont die Verbindung zur ersten Zeile: Der Moment, in dem das Herz springt, war schon am Anfang des Lebens so. "My life" steht mit "my" vor einem abstrakten Substantiv.
"So is it now I am a man": In der vierten Zeile fehlt "that" (Lektion 22): "now I am a man" meint „jetzt, da ich ein Mann bin“. Im gewöhnlichen Englisch würde man "now that I am a man" sagen. "A man" mit "a" (Lektion 4).
"So be it when I shall grow old": "Be" steht hier in der Grundform als Wunsch („so sei es“). "Shall" bildet die Zukunft in der ersten Person; heute sagt man dafür meist "will" (Lektion 40). "Grow old" ist „alt werden“: "grow" steht hier für „werden“ und nicht für „wachsen“.
"Or let me die!": "Let me" + Grundform ist „lass mich“ oder „lasst mich“; "die" ist „sterben“. Der Sprecher sagt: Wenn dieses Gefühl einmal aufhört, will ich nicht weiterleben. Die Form "me" ist das Objekt zu "I" (Teil D, Punkt 1).
- "My heart leaps up" – "my" + Substantiv; "leaps" mit -s der dritten Person (Lektion 34, Punkt 3); "up" = auf. - "when I behold" – "when" (Lektion 43) leitet den Nebensatz ein; "behold" = altertümlich für "see". - "A rainbow in the sky" – "a" vor "rainbow"; "in the sky" = am Himmel. - "So was it when my life began" – Umkehrung als dichterisches Mittel; "began" ist das Präteritum von "begin". - "So is it now I am a man" – "that" fehlt nach "now"; "now" (Lektion 51). - "So be it when I shall grow old" – "be" im Wunsch; "shall" = Zukunft (altertümlich); "grow old" = alt werden. - "Or let me die!" – "let me" + Grundform; "me" = Objektform von "I". - In den sechs Zeilen stehen "I" dreimal, "my" zweimal und "me" einmal: alle drei Formen in einem kurzen Text.
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Sara Fischer ist am Bahnhof und hat ihre Tasche nicht mehr. Sie schreibt von einem fremden Handy an ihren Freund Ben, der ihr hilft. Fast jede Nachricht enthält "my" oder "mine", und an ihnen sieht man die Verwendungen: den Besitz vor dem Substantiv ("my bag", "my seat"), die Aufzählung ("my phone, my keys and my wallet"), "mine" allein ("Then it is mine!"), den Namen ("my name"), das Geschenk ("from my mother") und die Anrede ("my friend").
35.16 Sara: Hi Hallo Ben Ben. I Ich am bin at am the [–] station Bahnhof, but aber I ich do [–] not nicht have habe my meine bag Tasche
35.17 Ben: Oh Oh no nein! What Was is ist in drin it [–]?
35.18 Sara: My Mein phone Handy, my meine keys Schlüssel and und my mein wallet Portemonnaie. I Ich am [–] using benutze the das phone Handy of von a einer kind netten woman Frau
35.19 Ben: Do [–] not keine worry Sorge. Where Wo did [–] you du leave ließest it sie?
35.20 Sara: I Ich think glaube I ich left ließ it sie on im the [–] train Zug. My Mein seat Platz was war by am the [–] window Fenster
35.21 Ben: What Wie does [–] your deine bag Tasche look sieht like aus?
35.22 Sara: It Sie is ist small klein and und brown braun, with mit a einem blue blauen key Schlüssel- ring -anhänger. It Sie was war a ein gift Geschenk from von my meiner mother Mutter
35.23 Ben: My Mein cousin Cousin works arbeitet at am the [–] station Bahnhof. I Ich will werde call anrufen him ihn
35.24 Sara: Thank Danke you [–]! Please Bitte tell sag him ihm my meinen name Namen: Sara Sara Fischer Fischer
35.25 Ben: I Ich have habe his seine number Nummer in in my meinem phone Handy. Wait Warte a einen minute Moment
35.26 Ben: Good Gute news Nachrichten! He Er has hat a eine small kleine brown braune bag Tasche in in his seinem office Büro
35.27 Sara: Is Hängt there [–] a ein blue blauer key Schlüssel- ring -anhänger on daran it [–]? Then Dann is gehört it sie mine mir!
35.28 Ben: Yes Ja! He Er says sagt your dein name Name is steht on auf a einer card Karte inside innen
35.29 Sara: Perfect Perfekt! That Das is ist my meine card Karte. I Ich am [–] coming komme now jetzt. Thank Danke you [–], Ben Ben. You Du are bist my mein hero Held!
35.30 Ben: You [–] are [–] welcome gern-geschehen, my mein friend Freund. See Bis you [–] soon bald
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35.16 Sara: Hi Ben. I am at the station, but I do not have my bag. Sara: Hallo Ben. Ich bin am Bahnhof, aber ich habe meine Tasche nicht mehr.
35.17 Ben: Oh no! What is in it? Ben: Oh nein! Was ist drin?
35.18 Sara: My phone, my keys and my wallet. I am using the phone of a kind woman. Sara: Mein Handy, meine Schlüssel und mein Portemonnaie. Ich benutze das Handy einer netten Frau.
35.19 Ben: Do not worry. Where did you leave it? Ben: Keine Sorge. Wo hast du sie gelassen?
35.20 Sara: I think I left it on the train. My seat was by the window. Sara: Ich glaube, ich habe sie im Zug gelassen. Mein Platz war am Fenster.
35.21 Ben: What does your bag look like? Ben: Wie sieht deine Tasche aus?
35.22 Sara: It is small and brown, with a blue key ring. It was a gift from my mother. Sara: Sie ist klein und braun, mit einem blauen Schlüsselanhänger. Sie war ein Geschenk von meiner Mutter.
35.23 Ben: My cousin works at the station. I will call him. Ben: Mein Cousin arbeitet am Bahnhof. Ich werde ihn anrufen.
35.24 Sara: Thank you! Please tell him my name: Sara Fischer. Sara: Danke! Sag ihm bitte meinen Namen: Sara Fischer.
35.25 Ben: I have his number in my phone. Wait a minute. Ben: Ich habe seine Nummer in meinem Handy. Warte einen Moment.
35.26 Ben: Good news! He has a small brown bag in his office. Ben: Gute Nachrichten! Er hat eine kleine braune Tasche in seinem Büro.
35.27 Sara: Is there a blue key ring on it? Then it is mine! Sara: Hängt ein blauer Schlüsselanhänger daran? Dann gehört sie mir!
35.28 Ben: Yes! He says your name is on a card inside. Ben: Ja! Er sagt, dein Name steht innen auf einer Karte.
35.29 Sara: Perfect! That is my card. I am coming now. Thank you, Ben. You are my hero! Sara: Perfekt! Das ist meine Karte. Ich komme jetzt. Danke, Ben. Du bist mein Held!
35.30 Ben: You are welcome, my friend. See you soon. Ben: Gern geschehen, mein Freund. Bis bald.
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35.16 Sara: Hi Ben. I am at the station, but I do not have my bag.
35.17 Ben: Oh no! What is in it?
35.18 Sara: My phone, my keys and my wallet. I am using the phone of a kind woman.
35.19 Ben: Do not worry. Where did you leave it?
35.20 Sara: I think I left it on the train. My seat was by the window.
35.21 Ben: What does your bag look like?
35.22 Sara: It is small and brown, with a blue key ring. It was a gift from my mother.
35.23 Ben: My cousin works at the station. I will call him.
35.24 Sara: Thank you! Please tell him my name: Sara Fischer.
35.25 Ben: I have his number in my phone. Wait a minute.
35.26 Ben: Good news! He has a small brown bag in his office.
35.27 Sara: Is there a blue key ring on it? Then it is mine!
35.28 Ben: Yes! He says your name is on a card inside.
35.29 Sara: Perfect! That is my card. I am coming now. Thank you, Ben. You are my hero!
35.30 Ben: You are welcome, my friend. See you soon.
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Die Nachrichten zeigen "my" vor Substantiven (35.16, 35.20, 35.22, 35.23, 35.24, 35.25, 35.29), in der Aufzählung (35.18), allein als "mine" (35.27), im Namen (35.24), in der Anrede (35.29, 35.30) und zum Vergleich "your" und "his" (35.21, 35.25, 35.26, 35.28). Zusammen mit den Beispielen 35.1–35.15 ergibt das die wichtigsten Verwendungen.
- "Hi Ben. I am at the station, but I do not have my bag." (35.16): "Hi" ist die lockere Begrüßung (Hallo), am Anfang einer Nachricht üblich. "At the station" = am Bahnhof. "I do not have my bag": „Ich habe meine Tasche nicht mehr“; das Englische hat kein „mehr“ und sagt einfach "I do not have". "Have" (Lektion 11) mit "do not" (Lektion 15 und 20). - "Oh no! What is in it?" (35.17): "What is in it?" = Was ist drin? Keine Hilfsform "do", weil das Verb "be" ist (Lektion 34, Punkt 4). "It" steht für "my bag" (Lektion 10): Das deutsche „die Tasche“ ist weiblich, das englische "bag" ist "it". - "My phone, my keys and my wallet. I am using the phone of a kind woman." (35.18): Aufzählung mit "my" vor jedem Substantiv (Teil D, Punkt 5); ohne Verb, wie in Nachrichten üblich. "I am using" ist die Verlaufsform: Ich benutze es gerade. "The phone of a kind woman" = das Handy einer netten Frau; man kann auch "a kind woman's phone" sagen. - "Do not worry. Where did you leave it?" (35.19): "Do not worry" ist die Verneinung des Befehls: "do not" + Grundform. Das Englische sagt "worry" ohne „dich“ („mach dir keine Sorgen“). "Where did you leave it?": "did" zeigt die Vergangenheit, "leave" bleibt in der Grundform; "it" = die Tasche. - "I think I left it on the train. My seat was by the window." (35.20): Nach "think" fehlt "that" (Lektion 22). "Left" ist das Präteritum von "leave". "On the train" = im Zug: Das Englische sagt "on" bei Zug, Bus und Schiff ("on the bus"), aber "in" beim Auto ("in the car"). "My seat was by the window": "by" (Lektion 32) = am; „am Fenster“. - "What does your bag look like?" (35.21): "Look like" = aussehen wie, "What does it look like?" = Wie sieht es aus? Nach "does" steht "look" ohne -s (Lektion 34, Punkt 3). "Your" ist das Besitzwort zu "you" und hat wie "my" nur eine Form. Das deutsche „wie“ heißt hier "what ... like" und nicht "how". - "It is small and brown, with a blue key ring. It was a gift from my mother." (35.22): "It" für die Tasche. "With a blue key ring": "with" (Lektion 17) = mit; "key ring" ist ein Schlüsselanhänger oder Schlüsselring (amerikanisch auch "keychain"). "A gift from my mother" = ein Geschenk von meiner Mutter. Achtung, falscher Freund: "gift" heißt Geschenk, nicht Gift; „Gift“ heißt "poison". "From" (Lektion 29) + "my mother". - "My cousin works at the station. I will call him." (35.23): "Cousin" gilt für Cousin und Cousine; wer das Geschlecht nennen will, sagt "my male cousin" oder "my female cousin". "Works" mit -s (Lektion 34, Punkt 3). "Call him" = ihn anrufen: "call" braucht kein „an“, das Objekt folgt direkt. "Will" (Lektion 40) + Grundform. - "Thank you! Please tell him my name: Sara Fischer." (35.24): "Please" macht die Bitte höflich; „bitte“ steht im Deutschen oft in der Mitte, das Englische meist vorn. "Tell him my name": zuerst die Person, dann die Sache, ohne "to" (Lektion 34, Punkt 5). "My name" mit "my" (Teil D, Punkt 8). - "I have his number in my phone. Wait a minute." (35.25): "His number" (seine Nummer, Lektion 28) neben "my phone": Der Besitzer entscheidet, nicht das Substantiv. "In my phone" = im Handy (gespeichert). "Wait a minute" = Warte einen Moment; „a“ vor "minute", wo das Deutsche „einen“ hat. Der Befehl hat kein Subjekt. - "Good news! He has a small brown bag in his office." (35.26): "News" ist im Englischen ein Singular ohne Mehrzahl-Endung: "Good news!" (nicht "Good newses"), dagegen deutsch „Nachrichten“ im Plural. "Has" ist "have" mit -s (Lektion 34, Punkt 3). Die Reihenfolge der Eigenschaftswörter: "small brown bag" – Größe vor Farbe. "His office" = sein Büro (nicht "her office"). - "Is there a blue key ring on it? Then it is mine!" (35.27): "Is there ... ?" (Lektion 38) = Gibt es / Hängt da ...? "On it" = daran. "Mine" steht allein, ohne Substantiv (Teil D, Punkt 3): „Dann gehört sie mir“, wörtlich „Dann ist sie meine“. "Then" (Lektion 52) = dann. - "Yes! He says your name is on a card inside." (35.28): Nach "says" fehlt "that" (Lektion 25), die Wortstellung bleibt gerade. "Your name is on a card" – „dein Name steht auf einer Karte“; das Englische sagt "is on", das Deutsche „steht auf“. "Inside" ist hier ein Adverb: innen, drinnen. - "Perfect! That is my card. I am coming now. Thank you, Ben. You are my hero!" (35.29): "That is my card": "that" (Lektion 13) + "my card". "I am coming now": Die Verlaufsform sagt, dass man schon unterwegs ist; das Deutsche braucht dafür nur „ich komme“. "Thank you, Ben" – der Name steht nach einem Komma. "My hero": hier drückt "my" Zuneigung und Dank aus (Teil D, Punkt 9). - "You are welcome, my friend. See you soon." (35.30): "You are welcome" = gern geschehen, bitte (nach "Thank you"); es ist nicht "Please". "My friend" als Anrede, mit Komma davor. "See you soon" = bis bald, ohne Subjekt; wörtlich „sehe dich bald“.
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- "my" /maɪ/ (britisch und amerikanisch): wie deutsch „Mai“, ohne -n; nicht "mine" /maɪn/, nicht "me" /miː/, nicht "may" /meɪ/. - "mine" /maɪn/, "myself" /maɪˈself/ (Ton auf -self), "my own" /maɪ ˈəʊn/ (britisch), /maɪ ˈoʊn/ (amerikanisch). - Vor einem Substantiv wird "my" meist unbetont, kürzer und schwächer gesprochen; betont wird es im Gegensatz: "MY book, not YOUR book." - Reimwörter: by, buy, bye, why, try, fly, sky, eye, high, shy, tie, I. Alle enden auf /aɪ/. - Schreibung: m-y. Nicht „mei“, nicht „mein“, nicht "mi". Groß nur am Satzanfang und in Titeln. - "Mine" ohne -s; "myself" in einem Wort; "my" ohne Apostroph. - "My" ist unveränderlich: my father, my mother, my child, my parents. - Vor dem Substantiv "my", allein "mine": "This is my pen." – "This pen is mine." - Kein Artikel davor: "my book", nicht "the my book"; „ein Freund von mir“ = "a friend of mine". - Körperteile und Kleidung mit "my": "I wash my hands." - Reihenfolge: "all my friends", "my two sons", "my new job", "my own room". - "Myself" nur, wenn die Handlung ausdrücklich auf einen selbst gerichtet ist: "I hurt myself."; nicht bei "I hurried." oder "I sat down." - Name und Reihung: "My name is Anna." – "My wife and I live in Bonn." - Ausrufe: "Oh my!", "My goodness!"; Anrede: "my dear", "my friend" mit Komma.
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Course Index: [latinum.substack.com/p/index](https://latinum.substack.com/p/index)